Manuela Schuck ist ein Champion auf dem Platz und ein Vorbild daneben. Entdecken Sie ihre erstaunliche Geschichte und ihre leichte Art, das Leben einer professionellen Spielerin zu leben.

Ich werde nie wieder zurückkehren!

 Lorenzo : Erzählen Sie uns Ihre Geschichte. Wie haben Sie mit Padel angefangen und sind nach Spanien gekommen? 

 Manuela:  „Ich habe mit meinen Eltern in einem Club in der Nähe meines Hauses angefangen. Als ich 12 war, wurde ich eingeladen, für Brasiliens Jugendmannschaft zu spielen. Ich fing an, ein bisschen mehr zu trainieren und von Zeit zu Zeit zu reisen. Meine Eltern haben mich sehr unterstützt. Als ich 15 war, habe ich mit meiner Schwägerin in Brasilien gespielt. Mit 16 hatte ich meine erste Auswahl bei der Nationalmannschaft.

 Lorenzo: Wann wolltest du nach Spanien zum Trainieren? 

 Manuela  : Als ich 19 war, wollte ich Barcelona für 3 Monate mit Juan Alday ausprobieren. Ich mochte es überhaupt nicht und sagte, ich würde nie wiederkommen! Ich mochte es nicht, allein zu sein. Ich habe damals Architektur studiert. Ich ging zurück nach Brasilien und war die Nummer 1 auf der brasilianischen Rennstrecke. Mir wurde gesagt, ich solle nach Spanien zurückkehren, und eines Tages beschloss ich, dorthin zurückzukehren, um dort zu spielen World Padel Tour.

Es wäre wichtig, dass es viel mehr Parität gibt

 Lorenzo: Wie sehen Sie die Situation der Padel-Frauen und die mögliche Verpflichtung von Frauen? Premier Padel ? 

 Manuela  : Das ist ein sehr kompliziertes Thema, weil wir nicht die Kontrolle haben. Aber je internationaler es wird, desto stärker wird es wachsen. Es wäre wichtig, dass es viel mehr Parität gäbe. Es gab einen Moment, in dem das Herren-Padel viel attraktiver war, aber das ist vorbei. Wir arbeiten viel.

Es darf keine Exklusivität geben, denn wir müssen mehrere Turniere spielen können. Ich möchte eine Rennstrecke, die uns das Wort gibt und uns erlaubt, Gewicht zu tragen. Wir repräsentieren die Show.

 Lorenzo: Wie empfindest du die Unterstützung der Fans aus Brasilien? 

 Manuela  : Mit sozialen Netzwerken lese ich viele Dinge und erhalte sehr schöne Energien. Ich spüre diese Kraft. Ich spüre es auf der Strecke. Ich will gewinnen, aber am Ende gehen wir hier nicht mit dem Geld oder den Trophäen raus. Wir werden hier mit den Menschen, den Erfahrungen, den Momenten, den Gefühlen abreisen. Das ist das Wichtigste, und das macht mir Spaß.

Aus seinen Namen können wir seine spanische und italienische Herkunft erraten. Lorenzo ist ein mehrsprachiger Sportbegeisterter: Journalismus aus Berufung und Veranstaltungen aus Anbetung sind seine beiden Beine. Er ist der internationale Gentleman von Padel Magazine. Sie werden ihn häufig bei verschiedenen internationalen Wettbewerben, aber auch bei großen französischen Veranstaltungen sehen. @eyeofpadel auf Instagram, um seine besten Padel-Fotos zu sehen!

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