Am Vorabend seines letzten Turniers der Saison reist Mike Yanguas mit seinem gewohnten Lächeln und dem Wunsch, sich zu messen, nach Barcelona. Der Andalusier spielt sein Premiers Padel Finale mit einer besonderen emotionalen Bedeutung: Er weiß, dass es sein Abschlussturnier mit Coki NietoObwohl er es vorzieht, die Dinge öffentlich zu halten, gab der Andalusier SPORT ein ausführliches Interview, in dem er seine Ambitionen, seine Zweifel und seine Vision vom höchsten Niveau offenbarte.

„Die Finalspiele lassen einen die ganze Müdigkeit vergessen.“

Für Mike war es unmöglich, ohne Motivation zu einem solchen Turnier zu reisen:
„Mein Kopf ist etwas überlastet… aber der Wunsch, im Finale zu spielen, lässt alle Negativität verschwinden.“

Das Publikum, die Familie, die Atmosphäre: All das wiegt schwer in Yanguas Gedanken.
„Hier mit deiner Familie, deinen Freunden, deinen Sponsoren zusammen zu sein… das sind die Menschen, die dich lieben und dich auftreten sehen wollen.“

Der Palau Sant Jordi beeindruckt den jungen Spieler weiterhin:
„Es ist unglaublich beeindruckend. Es ist ein Vergnügen, hier zu spielen.“

Ein Kampf der Giganten von Anfang an: Paquito und Jon

In ihrem Auftaktmatch treffen Yanguas und Nieto auf Paquito Navarro und Jon Sanz. Ein Duell, das explosiv werden dürfte:
„Das ist ein großartiges Spiel für die Zuschauer.“

Laut Mike könnten die Bedingungen ihnen zugutekommen:
„Wenn die Strecke so ist wie letztes Jahr, also langsamer, könnte uns das sehr helfen.“

Der entscheidende Moment des Interviews: die Trennung von Coki

Als Mike direkt nach dem Ende ihres Projekts gefragt wurde, versuchte er zunächst, der Frage auszuweichen:
„Wir haben noch nichts angekündigt. Wir konzentrieren uns weiterhin darauf, gut zu spielen… wir werden nach dem Masters sehen, was passiert.“

Doch die Realität sieht ganz anders aus: Coki Nieto seinerseits bestätigte die Trennung in der spanischen Presse..

  • Mike bevorzugt Konzentriere dich auf das Finale..
  • Coki entschied sich dafür Informationen öffentlich machen.

Trotzdem weigert sich Yanguas, sich bei ihrem letzten Tanz von Emotionen beeinflussen zu lassen:
„Ich möchte Coki dabei helfen, eine weitere großartige Masters-Woche zu erleben. Es wäre unglaublich, das Jahr mit einem Titel abzuschließen.“

Bezüglich der Stupa/Yanguas-Gerüchte

Das Internet kocht seit Tagen vor Wut, aber Mike setzt dem ein Ende:
„Nein, überhaupt nicht. Ich konzentriere mich darauf, mit Coki zu spielen.“

Ziel: zu den beiden führenden Paaren aufzuschließen

Yanguas betrachtet Tapia/Coello und Galán/Chingotto als Referenzen:
„Sie sind überlegen, aber wenn wir hart und lange arbeiten, können wir sie schlagen.“

Um dieses Niveau zu erreichen, gibt es laut ihm einen Schlüssel:
„Man braucht diese Fähigkeit zu Opferbereitschaft und Leiden, um das Niveau der Besten zu erreichen.“

Familie, seine treibende Kraft

Mike betont die Wichtigkeit eines starken Unterstützungsnetzwerks:
„Am wichtigsten ist ein gesundes Umfeld.“

Zu Hause wird er nicht bevorzugt behandelt:
„Mir werden oft Dinge gesagt, die ich nicht hören will… und das hilft mir enorm.“

Besondere Erwähnung gebührt seiner Schwester:
„Sie sagt mir immer, ich solle geduldiger sein.“

Ein Ende… und ein neuer Anfang

Yanguas erlebte dieses Finale mit großer Intensität: es ist das letzte Kapitel eines vielgeliebten Duos...aber auch der Beginn eines neuen Kapitels. Und obwohl der Spieler sich weiterhin weigert, seinen zukünftigen Partner preiszugeben, brodelt die Gerüchteküche: Stupa? Ein Comeback mit einem alten Freund? Eine neue Ära?

Die Antwort folgt in Kürze.

Benjamin Dupouy

Ich habe Padel direkt während eines Turniers entdeckt und ehrlich gesagt hat es mir zunächst nicht wirklich gefallen. Aber beim zweiten Mal war es Liebe auf den ersten Blick und seitdem habe ich kein einziges Spiel verpasst. Ich bin sogar bereit, bis 3 Uhr morgens aufzubleiben, um mir das Finale anzusehen Premier Padel !

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