Die Saison endete mit dem Premier Padel FinaleUnd neben den Titeln und Trophäen stach eine Statistik besonders hervor: Agustín Tapia et Alejandro Galán das Jahr beenden vollkommen gleichmit 53 Titel jeweils in einer aktiven Berufstätigkeit.

Ein beinahe symbolisches Szenario, angesichts dessen Armdrücken aus der Ferne den Rhythmus der Saison bestimmen.

Eine Staffel voller Wendungen

Anfang des Jahres glich Tapia aus, konnte ihn aber nie überholen. Darauf folgte Galáns gute Phase mit Federico Chingotto hatte ihm eine Verschnaufpause ermöglicht, mit einem Vorsprung von zwei Titeln, bevor sich am Ende der Saison alles änderte.

Die Dynamik von Tapia / Arturo Coello hat alles verändert. Die Titel bei Mexiko Major dann zu Barcelona-Finale erlaubte dem Argentinier um wieder auf dasselbe Niveau zurückzukehrenohne jedoch den Konkurrenten zu übertreffen. Ergebnis: totale Gleichheit53 alle, im Moment des Zuziehens des Vorhangs.

Coello, Lebrón, Sanyo: die Hierarchie dahinter

Hinter diesem führenden Duo, Arturo Coello bestätigt seinen Aufstieg zur Macht, er beendet die Saison mit 46 Titel, Vor Juan Lebron (40) et Sanyo Gutiérrez (37). Eine Hierarchie, die die jüngste Dynamik des Schaltkreises recht genau widerspiegelt.

Bei den Frauen übernimmt Ari Sánchez die Führung.

Auch bei den Frauen ist der Wettbewerb hart. Ari Sánchez übernimmt allein die Führung mit 53 Titelnach seiner Krönung in Paar-WeltmeisterschaftSie liegt vorn Alejandra Salazar et Gemma Triaybeide bei 52 Titel.

hinten, Paula Josemaría (46) bleibt fest etabliert, Delfi Brea (26) sieht Bea González um gefährlich nahe zu kommen.

Und nun, 2026

Wenn die beobachtete Dynamik in 2025 erstreckt, Wand scheint die Karten in der Hand zu haben für sich allmählich den Vorteil verschaffen auf Galán. Aber die vergangene Saison hat es gezeigt: Galán und Chingotto Sie haben die Mittel, um gegen die Golden Boys anzutreten.

Daher stellt sich die Frage: Wird Tapia 2026 endlich den Durchbruch schaffen?
Die Antwort wird in einigen Monaten kommen. Der Zähler wurde zurückgesetzt... oder fast.

Benjamin Dupouy

Ich habe Padel direkt während eines Turniers entdeckt und ehrlich gesagt hat es mir zunächst nicht wirklich gefallen. Aber beim zweiten Mal war es Liebe auf den ersten Blick und seitdem habe ich kein einziges Spiel verpasst. Ich bin sogar bereit, bis 3 Uhr morgens aufzubleiben, um mir das Finale anzusehen Premier Padel !