An der Nummer 1 der Welt zweifelt man nie lange.

Nach einigen Wochen, in denen sie trotz ihrer beständigen Präsenz im Finale etwas weniger dominant wirkten.  Arturo Coello und Agustín Tapia  um die Angelegenheit richtigzustellen bei  Asunción P2 .

Und was für eine Art, das zu tun!

Im Halbfinale gegen  Juan Lebrón und Leo Augsburger dieselben, die sie im Finale besiegt hatten  Brüssel P2 Die „Golden Boys“ lieferten eine wahre Glanzleistung ab und sicherten sich so den Sieg.  6 / 2 6 / 1 .

Eine Padelstunde. Ganz einfach.

 Die Rache der Nummer Eins 

Das Scheitern in Brüssel war noch in aller Munde.

In Belgien hatten Coello und Tapia die ganze Woche über zu kämpfen, bevor sie im Finale gegen das formidable Duo Lebrón und Augsburger unterlagen.

Doch in Paraguay reagierten die Weltranglistenersten auf bestmögliche Weise.

Nachdem sie bereits im Viertelfinale gegen Nieto und Sanz beeindruckt hatten, ließen sie den Weltranglistenvierten diesmal in einem einseitigen Halbfinale keine Chance.

 45-minütige Demonstration 

Das Spiel war praktisch nach 45 Minuten entschieden.

Von Beginn an legten Coello und Tapia ein ungeheures Tempo vor. Aggressiver, präziser, kraftvoller – sie übernahmen die vollständige Kontrolle über das Match.

Ihnen gegenüber scheinen Lebrón und Augsburger unter Sauerstoffmangel zu leiden.

Das spanisch-argentinische Duo, das in Brüssel so beflügelt war, findet nie seinen Rhythmus. Ihre Angriffe werden neutralisiert, und ihre Abwehr bricht unter dem ständigen Druck der Weltranglistenersten zusammen.

Nach einem ausgeglichenen Spielbeginn bis  2/2 Die Coello/Tapia-Maschine kommt definitiv in Gang.

Ergebnis:
eine Phase enormer Dominanz, die ihnen den Sieg im ersten Satz beschert.  6/2 .

 Die Dampfwalze rollt weiter 

Und der zweite Satz wird noch brutaler werden.

Coello und Tapia starteten sofort einen weiteren Angriff und fügten ihnen eine schreckliche Niederlage zu.  5/0  zu ihren Gegnern.

Lebrón und Augsburger sind völlig chancenlos.

Selbst ihr Trainer findet kein Mittel, den Sturm zu stoppen. Von der Bank fliegen die Anweisungen nur so, aber die Weltranglistenersten sind einfach nicht zu bezwingen.

Kaum unnötige Fehler, ständige Aggressivität, unglaubliche Abwehrleistungen und eine fast unmenschliche Abschlussqualität.

Das Endergebnis von  6 / 2 6 / 1  spiegelt perfekt die totale Dominanz der Weltranglistenführer wider.

 Das wahre Gesicht der Nummer Eins ist zurück 

Seit Saisonbeginn zeigten Coello und Tapia trotz ihrer Konstanz gelegentlich einige Zweifel.

Im Finale stets präsent, aber vom Gefühl her weniger „unbesiegbar“.

In Asunción fielen sie eindeutig in ihre gewohnte, walzenartige Form zurück.

Diese Version erstickt die Gegner, zwingt ein höllisches Tempo auf und vermittelt manchmal den Eindruck, dass das Spiel schon vorbei ist, bevor überhaupt der erste Punkt erzielt wurde.

 Ein 21. Finale in Folge 

Mit diesem Sieg,  Coello und Tapia spielen zum 21. Mal in Folge im Finale.  auf der Strecke Premier Padel.

Um 2026 einen dritten Titel zu holen, müssen sie nun ihre Hauptrivalen schlagen:
 Ale Galán und Fede Chingotto .

Paraguay steht somit vor einem weiteren epischen Finale.

Benjamin Dupouy

Ich habe Padel direkt während eines Turniers entdeckt und ehrlich gesagt hat es mir zunächst nicht wirklich gefallen. Aber beim zweiten Mal war es Liebe auf den ersten Blick und seitdem habe ich kein einziges Spiel verpasst. Ich bin sogar bereit, bis 3 Uhr morgens aufzubleiben, um mir das Finale anzusehen Premier Padel !

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