Alors que le paddeln, Pickel und Tennis Während die Medienaufmerksamkeit auf Rückschlagsportarten gerichtet ist, prägt eine tieferliegende Realität den globalen Markt. Im Hintergrund wirken weniger sichtbare Disziplinen wie Badminton, Tischtennis, Squash, Racquetball, Beach-Tennis, Platform-Tennis oder Real Tennis mit und beeinflussen ihn dennoch. Spielerbeteiligung, Spielerentwicklung, Vereinsökonomie und Infrastrukturmodelle.
Wie Philippe Azar zusammenfasst: Stratege der globalen Rackets-Industrie :
„Man sollte sich nichts vormachen: Diese sogenannten ‚sekundären‘ Sportarten prägen im Stillen das Training, die Talentpools und den Breitensport auf der ganzen Welt.“
Massensport, das unsichtbare Fundament des Systems
Le Badminton und Tischtennis vertreten sie selbst mehr als 400 Millionen Praktizierende weltweit, davon ca 325 Millionen in AsienIhre Rolle ist zentral: niedrige Zugangskosten, Integration in die Schule, frühes motorisches Lernen, strukturierte lokale Wettbewerbe.
Diese Disziplinen fließen direkt in populärere Sportarten ein. Sie bilden Spieler, Trainer und Schiedsrichter aus und schaffen eine nachhaltige Sportkulturweit bevor man die höchste Ebene erreicht.
„Das sind die Triebkräfte für eine breite Beteiligung. Die großen Schlägersportarten basieren auf diesen Grundlagen, auch wenn sie das nicht immer anerkennen“, betont Philippe Azar.
Squash und Racquetball: Maximale Intensität, minimaler Platzbedarf
Mit mehr als 50.000 Gerichte weltweitSquash und Racquetball sind nach wie vor stark vertreten, insbesondere:
- in Commonwealth-Länder
- in dicht besiedelte städtische Gebiete
- innerhalb Unternehmens- und akademische Netzwerke
Ihre Stärke: intensives Training auf kleinen Flächen, kompatibel mit den aktuellen Immobilienbeschränkungen und -programmen von Wohlbefinden im Unternehmen.

Tourismus, Erlebnis- und Nischensportarten
Disziplinen wie beach-Tennis, Plattform Tennis oder Paddelvarianten entwickeln sich stark in:
- die Stationen balnéaires
- die Resorts
- die erstklassige Touristengebiete
Sie folgen einer klaren Logik: Erlebnis, lokale Kultur, Kurzveranstaltungen, gezieltes Sponsoring.
„Diese Sportarten bewahren die Innovation und erzählen eine lokale Geschichte, genau das, wonach Marken heute suchen“, analysiert Philippe Azar.
Hybridclubs und Infrastrukturumwandlung: der wirtschaftliche Wendepunkt
Einer der wichtigsten Punkte, die die Branchenanalyse aufgedeckt hat, betrifft die Evolution der Clubmodelle :
- +35 % bis +42 % Wachstum bei Hybrid-/Multisportvereinen
- 1 Tennisplatz = 3 Padelplätze oder 4 Pickleballplätze
In Zahlen (2025):
- Tennis: ~106 Millionen Spieler, ~80.000 Gerichte
- Padel : ~30 Millionen Spieler, ~80.000 Gerichte
- Pickleball: ~24 Millionen Spieler, ~80.000 Gerichte
Diese Umstrukturierungen verändern die Wirtschaftlichkeit der Einrichtungen grundlegend, ohne andere Sportarten zu benachteiligen. ihre Rolle neu definieren.
„Diese Transformationen beseitigen nicht die Schattensportarten. Sie positionieren ihren Wert im Ökosystem neu“, betont Philippe Azar.

Ein Pool an funktionsübergreifenden und unterschätzten Talenten
Ein weiterer Schlüsselfaktor: Über 75 % der Profispieler haben während ihrer Ausbildung mehrere Schlägersportarten ausgeübt..
Koordination, Spielverständnis, Ballwechsel, Bewegung: Fähigkeiten fließen ganz natürlich zwischen den Disziplinen.
Ein konkretes Beispiel, das Philippe Azar anführt:
„In einem Vorstadtclub hat sich ein umgestaltetes Squashprogramm zum Eckpfeiler der Nachmittagsaktivitäten entwickelt. Kinder entdecken dort Schlägersportarten, bevor sie zu Tennis oder Padel wechseln. Diese Art von Nachwuchsförderung ist weitaus wichtiger als die von den Medien hochgejubelten Wachstumszahlen.“
Resilienz und Komplementarität: eine strategische Herausforderung
Diese Sportarten bieten auch bedeutende strukturelle Vorteile:
- geringer Flächenbedarf
- bessere Kompatibilität mit Innenräumen
- weniger Lärm und Bauvorschriften ausgesetzt
- hohes Potenzial für soziale Integration
Sie verbessern die jährliche Rentabilitätsind Beauftragung von Fachkräften und die Einkommensdiversifizierung.
Ein nicht-wettbewerblicher, aber komplementärer Markt
Der globale Markt für Schlägersportarten ist kein NullsummenspielVermittelte Disziplinen gedeihen nicht in Isolation: Sie sind auf ein umfassenderes, diskretes, aber grundlegendes System angewiesen.
„Die Betrachtung aller Schlägersportarten als sich ergänzende Vermögenswerte trägt dazu bei, Einnahmen zu sichern, Vereine in ihrem Gebiet zu verankern und das mit einer Ein-Sport-Strategie verbundene Risiko zu reduzieren“, schlussfolgert Philippe Azar.
In einer Zeit, in der Vereine, Investoren und Regionen ihre Geschäftsmodelle überdenken, wäre es ein Fehler, die sogenannten „Underground“-Schlägersportarten zu ignorieren. Strategischer FehlerSie sind es, die im Stillen für die Stabilität des Bauwerks sorgen.
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