Wer hat das Damenfinale des Mexico Major 2025 gesehen? Denn seien wir ehrlich: Wer es verpasst hat, hat nicht viel verpasst. Das Spielniveau war insgesamt enttäuschend und lag weit unter den Erwartungen an ein Grand-Slam-Finale. Die Hauptverantwortung trägt das Weltranglistenerste-Doppel, das in seinem Match deutlich abwesend wirkte.
Offensichtlich tragen Bea González und Claudia Fernández, die Erzrivalinnen der Führenden, die Hauptverantwortung. Doch die Beobachtung bleibt bemerkenswert: Es ist selten, dass man Delfina Brea in solch schwierigen Situationen gesehen hat, sowohl im als auch im Auswahl der Aufnahmenoder ein Placementsdass in der Luftwildmanagement, mit einer für dieses Niveau ungewöhnlichen Anhäufung von Fehlern.
Im Crosscourt-Match zeigte Claudia Fernández eine herausragende Leistung, insbesondere im ersten Satz, bevor sie sich gelegentlich von ihrem Enthusiasmus mitreißen ließ und zu hohe Risiken einging. Ähnliches gilt für Bea González, die insgesamt ein sehr gutes Match spielte, aber von einigen eklatanten Fehlern unterbrochen wurde, die das Spiel hätten drehen können. Auf der anderen Seite des Netzes wirkten die Weltranglistenersten jedoch zurückhaltend, fast abwesend. Dies wirft Fragen nach einem möglichen körperliches Problem.
Diese Frage ist berechtigt. Traditionell ist dieses Turnier dafür bekannt, gewisse unangenehme Nebenwirkungen hervorzurufen, insbesondere im Zusammenhang mit der Ernährung: Verdauungsprobleme, Magenschmerzen, ungewöhnliche Müdigkeit… All diese Faktoren wurden bereits in der Vergangenheit in Mexiko beobachtet und können die Leistung erheblich beeinträchtigen.
Gemma Triays Offensivspiel ist ebenfalls bemerkenswert. Normalerweise schon in diesem Bereich so dominant, hat sie ihre Leistung noch einmal deutlich gesteigert... hohe Schwingungen, leicht gestützt und relativ lesbar, ohne wirklich nach dem zu streben von 3 Auch der Smash, der die gegnerische Abwehr destabilisieren sollte, fehlte. Bea González setzte sie jedoch nicht permanent mit Cross-Schlägen unter Druck. Gegen eine so solide Abwehr wie die von Fernández und González wurden solche Schläge schnell zu einer Reihe von Geschenken.
Diese Situation deckt sich mit den Aussagen von Pierre Guille Sánchez, der kürzlich die fortgeschrittene Erschöpfung einiger Spieler zum Saisonende ansprach. Angesichts des bevorstehenden Finales in Barcelona, dem letzten großen Wettkampf des Jahres, scheinen einigen Athleten die Kräfte auszugehen.
Das Spielen im Freien könnte das Spielniveau insgesamt beeinflusst haben, obwohl die Wetterbedingungen in Mexiko am Ende des Tages relativ angenehm waren. Bemerkenswert ist auch das Fehlen von Zuschauern beim Damenfinale, was die Intensität des Spiels nicht gerade steigerte. Das Ergebnis ist eindeutig: Dieses Grand-Slam-Turnier wird trotz seiner symbolischen Bedeutung, insbesondere in Acapulco, einem legendären Ort in der Geschichte des professionellen Padel-Sports, nicht in Erinnerung bleiben.
Daher stellt sich die Frage: was tun Die Antwort ist nicht einfach. Sollte die Anzahl der Turniere reduziert werden? Gleichzeitig nehmen einige Spieler in ihren Ruhephasen an Showkämpfen, privaten Ligen oder inoffiziellen Wettbewerben teil. Diese oft lukrativeren Veranstaltungen sind für Spieler und ihre Manager schwer abzulehnen. Doch diese Überlastung belastet letztendlich den offiziellen Turnierbetrieb und wirkt sich deutlich auf die Spielqualität aus.
Eines ist sicher: Diese Art von Finale trägt nicht dazu bei, ein neues Fernsehpublikum zu gewinnen. Die zuständigen Verbände müssen diese Probleme schnell angehen, sei es für die Qualität der Show, Gesundheit der Spieler ou öffentliches Engagement.
Es besteht kaum ein Zweifel daran, dass beim großen Saisonfinale in Barcelona, in der Halle, das Niveau völlig anders sein wird. Auch wenn die Rangordnung sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern bereits feststeht, werden die Spielerinnen und Spieler vor einem europaweiten Publikum alles daransetzen, die Saison mit einem starken Auftritt abzuschließen.
Franck Binisti entdeckte Padel im Club des Pyramides im Jahr 2009 in der Region Paris. Seitdem ist Padel Teil seines Lebens. Man sieht ihn oft auf Tour durch Frankreich, um über große französische Padel-Events zu berichten.
























































































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