Sie sind erst 20 und 18 Jahre alt, doch ihr erster gemeinsamer Auftritt in ihren neuen Farben hat bereits einen starken Eindruck hinterlassen. Bei ihrem Debüt als Duo in Pretoria P1 sicherten sich Claudia Fernández und Martina Calvo mit einem souveränen Sieg den Einzug ins Viertelfinale. Diese Leistung bestätigt die hohen Erwartungen an das neue Duo, das zu den meistbeachteten der zweiten Saisonhälfte zählt.
Ein überzeugender erster Satz, trotz eines deutlich umkämpfteren zweiten Satzes.
In ihrem Auftaktspiel übernahm der an Nummer 4 gesetzte Gegner schnell die Kontrolle gegen Julieta Bidahorria et Marta Caparos Claudia Fernández und Martina Calvo spielten in allen Aspekten des Spiels solide und brachten schnell ihren Rhythmus in Gang, um den ersten Satz zu gewinnen. 6/1 .
Die Komplementarität des Duos war sofort erkennbar: Fernández' defensive Konstanz harmonierte perfekt mit Calvos Schlagkraft und Kreativität und ließ den Gegnern kaum Raum.
Im zweiten Satz wurde das Spiel ausgeglichener. Bidahorria und Caparrós zeigten nun mehr Einsatz, steigerten ihr Spielniveau und erzielten ein Break. Doch die Antwort der spanischen Mannschaft ließ nicht lange auf sich warten.
In entscheidenden Momenten den eingeschlagenen Kurs beibehalten
Der zweite Satz bot ein völlig anderes Bild. Nachdem sie eine Zeit lang auf der Bank gesessen hatte, gab Marta Caparrós ihr mangelndes Selbstvertrauen zu und sagte: „Ich schäme mich für mein Spielniveau.“ Ermutigt von ihrem Partner und Trainer Martín Dantoni, fand sie zu ihrer Aggressivität zurück und ermöglichte es ihrem Team, die Favoriten bis an ihre Grenzen zu fordern.
Beim Stand von 4:4 erspielte sich das spanisch-argentinische Duo sogar noch einen Breakball. Sie konnten außerdem zwei Matchbälle abwehren, bevor sie sich schließlich geschlagen geben mussten. 7/5 .
Angesichts dieses Widerstands wichen Fernández und Calvo nie von ihrem Spielplan ab. In den entscheidenden Momenten behielten sie einen kühlen Kopf und entschieden ihr erstes gemeinsames Match ruhig in zwei Sätzen für sich.

Eine Verbindung, die in der Rennserie bereits für Aufsehen sorgt.
Seit der Bekanntgabe ihrer Verbindung hat das neue Paar großes Interesse geweckt. Trotz ihres jungen Alters zeigen die beiden Spanierinnen eine Reife, die weit über ihr Alter hinausgeht.
Beide haben bereits wertvolle Erfahrungen an der Seite der besten Spielerinnen der Tour gesammelt. Insbesondere Claudia Fernández hat mit Gemma Triay während Martina Calvo den Laufsteg mit Martita Ortega In jüngster Zeit standen sie auch in Kontakt mit Sofia Araújo in ihren vorherigen Sportprojekten.
Diese Erfahrungen scheinen ihren Fortschritt beschleunigt zu haben. Ihr Umgang mit Schwächephasen, ihre Geduld beim Punkteaufbau und ihre taktische Disziplin vermitteln bereits den Eindruck eines besonders soliden Duos.
Ihre nächste Herausforderung dürfte jedoch schwieriger werden, da sie im Viertelfinale aufeinandertreffen werden. Jana Montes et Marta Barrera , siegreich über Lorena Rufo et Victoria Iglesias in zwei Runden ( 6 / 4 6 / 2 ).
Ale Alonso und Marina Guinart bestätigen dies ebenfalls
Ein weiterer neuer Verband, der einen perfekten Start hingelegt hat: Ale Alonso et Marina Guinart .
Die beiden spanischen Damen sicherten sich ohne Probleme den Einzug ins Viertelfinale und dominierten die Partie. Marta Borrero et Caterina Baldi auf der Kerbe von 6 / 1 6 / 2 , was ebenfalls einen sehr vielversprechenden Start für die Zusammenarbeit bestätigt.
Die wichtigsten Ergebnisse des Achtelfinals
Die Topfavoriten wurden in diesen Achtelfinalspielen den Erwartungen gerecht. Gemma Triay und Delfi Brea, die an Nummer 1 gesetzten Spielerinnen, dominierten. Giulia Dal Pozzo et Nuria Rodríguez Camacho (6/3 6/3). Paula Josemaría und Bea González mussten härter arbeiten, um das Ruder herumzureißen. Marta Talaván et Jessica castelló (7/6 6/2), während Marta Ortega und Sofía Araújo drei Sätze benötigten, um auszuscheiden Giorgia Marchetti et Lara Arruabarrena (6/2 6/7 6/1).
Ihrerseits Tamara Icardo et claudia jensen übernahm Julia Polo Bautista et Navy-Wolf (6/1 6/4), Alejandra Salazar et Aranza Osoro Es blieben nur noch sechs Spiele zu Martina Fassi et Raquel Eugenio (6/3 6/3), während Marta Barrera et Jana Montes sicherten sich ihre Qualifikation gegen Lorena Rufo et Victoria Iglesias (6/4 6/2).
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