Das Pretoria P1 bot ein außergewöhnliches Spektakel auf den südafrikanischen Rennstrecken, und die Sieger konnten sich über ein stattliches Preisgeld freuen. Dank ihrer Siege sicherten sich Alejandro Galán, Federico Chingotto, Gemma Triay und Delfi Brea die höchsten Geldpreise dieser historischen Premierenausgabe. 

Ein Sieg, der Gold wert ist.

Darüber hinaus  1 FIP-Punkte  Der Titelgewinn in Pretoria bedeutete auch eine ansehnliche finanzielle Belohnung.

Bei Männern  Alejandro Galán und Federico Chingotto  verlassen mit  25 € pro Stück  Nach ihrem nervenaufreibenden Sieg gegen Javi Leal und Fran Guerrero (6:2, 5:7, 7:6) kehrten sie nach fünf Turnieren ohne Titelgewinn wieder auf die Siegerstraße zurück.

In der Damentabelle  Gemma Triay und Delfi Brea  berühren  17 € pro Stück Die Weltranglistenersten sicherten sich damit ihren zweiten Titel in Folge und ihren fünften der Saison, nachdem sie im Finale die Aufholjagd von Martina Calvo und Claudia Fernández abgewehrt hatten.

Die Finalisten wurden ebenfalls großzügig belohnt.

Die Finalisten erhalten zudem ein beträchtliches Preisgeld.

Javi Leal und Fran Guerrero, die ein bemerkenswertes Turnier mit einem unvergesslichen Finale erlebten, nehmen den Pokal mit nach Hause.  13 € pro Stück .

In den Damen,  Martina Calvo und Claudia Fernández Beeindruckend für ihr erstes gemeinsames Turnier, reisen sie ab mit  9 € pro Stück  nachdem man beinahe eine große Überraschung gegen die Weltranglistenersten geschafft hätte.

Das Preisgeld des Pretoria P1

Das Pretoria P1 hatte eine Gesamtzuteilung von  479 068 € , aufgeteilt zwischen Männer- und Frauentischen gemäß den Regeln von Premier Padel.

Turnierbaum der Männer (pro Spieler)

  •  Gewinner:  25 500 €
  •  Finalist:  13 500 €
  •  Halbfinalist:  7 125 €
  •  Viertelfinalspiel:  4 500 €
  •  Achtelfinale:  2 625 €
  •  Achtelfinale:  1 922 €
  •  Qualifikationsfinale:  1 266 €

Damen-Turnierbaum (pro Spielerin)

  •  Gewinner:  17 000 €
  •  Finalist:  9 350 €
  •  Halbfinalist:  5 100 €
  •  Viertelfinalspiel:  3 400 €
  •  Achtelfinale:  2 019 €
  •  Achtelfinale:  1 009 €
  •  Qualifikationsfinale:  638 €

Jetzt geht es nach London.

Nach dieser erfolgreichen ersten Auflage in Südafrika Premier Padel Damit schließt Pretoria ein einzigartiges Kapitel in seinem Kalender ab. Zwischen spektakulären Finalspielen, einem großen Zuschauerandrang und einem besonders hohen Spielniveau hat Pretoria seine Spuren hinterlassen.

Die Rennstrecke führt nun in Richtung  London P1 Dort werden die besten Spieler der Welt versuchen, ihre Siegesserie in einer stets sehr wettbewerbsintensiven Saison fortzusetzen.

Maceo ZERHAT

Maceo Zerhat entdeckte Padel im Jahr 2020 in Savigny-sur-Clairis in Burgund. Er trug zur Expansion des Clubs bei, indem er seine Energie und Neugierde einbrachte. Padel Magazineer übermittelt seine Padel"Mania", indem Sie geschickt auf die neuesten Nachrichten über Ihren Lieblingssport aufspringen!

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