Die große Reise von Ariana Sanchez und Paula Josemaria geht in Sevilla weiter. Das Paar dominierte Gemma Triay und Claudia Fernandez (6/3, 4/6, 6/3) und qualifizierte sich für das Finale des Turnier.

Eine Rache, die es zu nehmen gilt

Bevor sie nach Andalusien kamen, hatten die beiden Nummer 1 der Welt eine sehr schlechte Phase hinter sich: ein Sturz im achten Spiel in Acapulco, eine Abwesenheit in Puerto Cabello, dann ein Ausscheiden im Halbfinale in Brüssel… gegen Triay/Fernandez. Heute Nachmittag mussten sie in La Cartuja hart kämpfen, konnten sich aber revanchieren.

Ein Schock in drei Sätzen

Von Beginn des Spiels an gaben Sanchez/Josemaria den Ton vor, indem sie einen ersten Satz ohne Schnickschnack ablieferten. Wir mussten bis zur zweiten Runde warten, um zu sehen, wie Triay und Fernandez sich mit einer sehr frühen Break erholten. Eine Situation, die es ihnen ermöglichte, zur Gleichberechtigung zurückzukehren.

Im dritten Akt wussten Sanchez und Josemaria einen kühlen Kopf zu bewahren. Sie waren unternehmungslustiger und erzielten insgesamt 28 Treffer. Umgekehrt war die junge Claudia Fernandez in heißen Momenten zu zärtlich und Gemma Triay verwandelte ihre Schläge nicht (nur 7 erfolgreich).

Nach dem Ausscheiden von Barrera/Caparros und Ortega/Virseda streben die Spanier nun den Titel an. Sie werden morgen gegen die Siegerinnen des anderen Damen-Halbfinales antreten: Icardo/Salazar gegen Brea/Gonzalez.

Durch seinen Vater entdeckte Auxence das padel, sechs Jahre zuvor. Heute verfolgt er mit Leidenschaft die internationale Szene und neckt den Pala in seinem Trainingsclub Toulouse Padel Verein. Sie finden es auch auf La Feuille de Match und LesViolets.com, zwei Fachmedien zum Toulouse Football Club.