Padel zuerst wendet das Vorsorgeprinzip in seinen verschiedenen Padelstrukturen in der Schweiz an. Die beiden Gründer von Padel First haben es in der Tat vorgezogen, ihren Padelraum zu schließen, während viele Sportstrukturen diesen Schritt in der Schweiz noch nicht gewagt haben.

Eine mutige und bürgerliche Entscheidung von Justine Melero und Enrique Jimenez. Hier ist ihre Botschaft:

Angesichts der aktuellen Gesundheitssituation hat Padel First ab heute beschlossen, die Padel-Einrichtungen mindestens bis zum 31. März zu schließen.

Die gesundheitliche Situation ändert sich stündlich, aber die Erfahrung zeigt, dass Prävention das wesentliche Instrument zur Bekämpfung der Ausbreitung von COVID-19 ist.

Je früher wir vorbeugende Maßnahmen ergreifen, desto mehr werden wir Ansteckungen vermeiden.

Als Unternehmen haben wir uns entschlossen, unsere Verantwortung zu übernehmen und eine Entscheidung zu treffen, die den Kontakt zwischen Spielern und unnötige Reisen vermeiden soll.

Das Vorsorgeprinzip hat Vorrang.

In der Praxis impliziert diese Entscheidung, dass wir für die Country Club-Gerichte die Möglichkeit von Reservierungen in unserem System blockiert und die bereits vorhandenen reserviert haben.

Die Ausübung von Aktivitäten im Padelbereich ist jetzt verboten.

Für Vernier haben wir die städtische Sportabteilung über unsere Entscheidung informiert und sie gebeten, keine weiteren Reservierungen mehr anzunehmen.

Aus diesem Grund bitten wir Sie, weder zum Country Club noch zum Tennis de Vernier zu kommen, um Padel zu spielen, auch wenn diese Einrichtungen vorerst für die Öffentlichkeit zugänglich sind.

Wir bedanken uns im Voraus für Ihr Verständnis und hoffen, Sie bald zu sehen.

Franck Binisti

Franck Binisti entdeckt das Padel im Pyramid Club in 2009 in der Region Paris. Seitdem ist Padel ein Teil seines Lebens. Man sieht ihn oft in Frankreich unterwegs sein, wenn er über die großen französischen Paddel-Events berichtet.