Dies war aus mehreren Gründen ein wichtiges erstes Treffen. Erstens P1000 organisiert in Vaucluse, erstes gemeinsames Turnier für Julien Motz et Tom Couturierund ein erster gemeinsamer Erfolg für ein Duo, das sich noch in der Entdeckungsphase befindet. Nach ihrer Ankunft brachen die beiden gleich wieder auf. Paul & Louis Sport mit einem Titelgewinn, aber auch mit klaren Zielvorgaben für den Rest der Saison.
Die Bedingungen werden als sehr positiv bewertet
In Interviews nach dem Turnier lobten die beiden Sieger übereinstimmend die Organisation und die Einrichtungen des Vereins. vier Indoor-Bahnen und vier Outdoor-BahnenDer Austragungsort bot den Spielern ein angenehmes Umfeld, obwohl die Deckenhöhe etwas niedriger war als üblich für Hallen.
„Die Höhe ist ein kleiner Nachteil, aber man gewöhnt sich schnell daran. Das Glas war sehr gut, nichts ist heruntergefallen, und die Bedingungen waren ehrlich gesagt während des gesamten Turniers ziemlich gut“, resümiert Julien Motz.
Neben dem Spiel selbst wurden auch die Gastfreundschaft und das Catering hervorgehoben, was den Gesamterfolg dieser ersten Ausgabe bestätigte.
Eine neuartige, aber bereits effektive Partnerschaft
Aus sportlicher Sicht markierte dieses P1000 einen erste Zusammenarbeit zwischen Motz und Couturier. Eine wohlüberlegte Wahl, aber ohne Vorannahmen.
„Wir hatten noch nie zusammen gespielt. Tom spielte früher mit Arthaud, aber in einem ganz anderen Stil. Für das erste Mal war es wirklich positiv“, erklärt Motz.
Trotz dieses neuen Elements fand das Paar schnell wieder sein Gleichgewicht: Motz ist offensiv sehr aktiv., Solider und zuverlässiger SchneiderDiese Komplementarität führte zu einem kontrollierten Finale und einem Turnier ohne nennenswerte Unsicherheiten.
Klare Ziele auf der französischen Rennstrecke
Dieser Erfolg ist ein idealer Start in die Saison 2026, aber alle verfolgen einen klar definierten Fahrplan. Aktuell 48. FranzösischJulien Motz strebt stetigen Fortschritt an.
„Mein Ziel ist es, bis Ende des Jahres unter die Top 30-35 zu kommen. Diese 1000 Pesos werden mir schon jetzt helfen, ein paar Plätze gutzumachen.“
Tom Couturier, der ebenfalls sein Studium fortsetzt, bevorzugt seinerseits eine besonnenere Herangehensweise.
„Ich kann nicht so viel trainieren, wie ich gerne würde, deshalb habe ich kein ganz konkretes Ziel. Aber solange die Ergebnisse stimmen, mache ich weiter. Eine Platzierung unter den ersten 25 wäre ein großartiger Erfolg.“
Internationale Turniere sind das Ziel, aber ohne Eile.
Bezüglich des internationalen Spielbetriebs und der Turniere FIPDie beiden Spieler befinden sich in einer ähnlichen Lage: Priorität für den französischen Rennkurs, wobei je nach Gelegenheit auch Auslandsaufenthalte möglich sind.
„Wenn sich eine Woche ergibt, warum nicht? Ich reise gerne und spiele gegen unbekannte Gegner. Aber das kostet Geld und Zeit“, gibt Motz zu.
Couturier teilt diese Vision und schlägt eher gelegentliche Teilnahmen in „One-Shot“-Formaten vor, um Erfahrungen gegen internationale Paare zu sammeln.
Eine Dynamik wurde ausgelöst
Mit diesem ersten gemeinsamen Titel haben Julien Motz und Tom Couturier den Grundstein für ein stimmiges Projekt gelegt, ohne dabei etwas zu überstürzen. Ein wichtiger Sieg, der ihre Harmonie auf dem Platz bestätigt und ihnen erlaubt, den Rest der Saison mit klaren, aber wohlüberlegten Zielen anzugehen.
Franck Binisti entdeckte Padel im Club des Pyramides im Jahr 2009 in der Region Paris. Seitdem ist Padel Teil seines Lebens. Man sieht ihn oft auf Tour durch Frankreich, um über große französische Padel-Events zu berichten.

























































































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