Du Freitag, 27. Februar bis Sonntag, 1. März, die Olympia Sport begrüßt a P1000 besonders bemerkenswert mit fast 20 % der französischen Top 100 Zunächst eine homogene Tabelle, in der mehrere Paare das letzte Feld anvisieren können.

Garcia / Wagner in TS1

La Topgesetzte Jérémy Garcia / Simon Wagner Teil mit dem Referenzstatus.
Wagner taucht aus einem Finale bei P1500 Padel Campus-Arena.
Zusammen mit Garcia, einer Führungsfigur im französischen Tenniszirkus, der ausnahmsweise auf der linken Seite spielen wird, hat das Duo das Zeug dazu, ganz nach oben zu kommen.

Die Titelverteidiger lauern.

La TS2 Rémy Gourre / Théo Suzanna kommt mit stichhaltigen Argumenten.
Die Titelverteidiger des Turniers und bereits Autoren von drei P1000 zusammeneinschließlich derjenigen der WinWin Padel Kloster In letzter Zeit zählten sie zu den Paaren, die als Titelanwärter gehandelt wurden.

Courrin/Potel, die offensive Bedrohung

En TS3, Nathan Courrin / Lucas Potel stellen ein sehr gefährliches Paar dar.
Großes Offensivpotenzial, ein Duo, das in der Lage ist, die Favoriten aus dem Konzept zu bringen.

Brechemier / Etienne wird den Trick spielen

La TS4 Thomas Brechemier / Natan Etienne hat das Potenzial, weit zu kommen und das Turnier maßgeblich zu beeinflussen.

Sehr solide Außenseiter

Hinter den vier Top-gesetzten Spielern ist das Bild noch lange nicht entschieden.
La TS5 Arthur Hugounenq / Théo Barthe zieht besonders die Aufmerksamkeit auf sich: Hugounenq ist der höchstplatzierter Spieler des Turniers (11., Franzose).

Wir finden auch homogene Paare wie zum Beispiel Baud / Perrin (TS6), Pasquier / Coirault (TS7) ou Peloux / Bernard (TS8), alle in der Lage, sich den letzten Platz zu sichern.

Beachten Sie auch das Vorhandensein von Louis Jover mit Lahcen Seghiri, positioniert in Paar Nr. 16.

Ein Turnier, das man live verfolgen kann

Da es zwischen den Paaren kaum Unterschiede im Können gab und mehrere interessante Profile vorhanden waren, P1000 Olympia Sport Sieht sehr offen aus.
Die Spiele werden live übertragen Padel Mag TV aus dem Quartier.

Finale:

1 / 2:

1 / 4:

Benjamin Dupouy

Ich habe Padel direkt während eines Turniers entdeckt und ehrlich gesagt hat es mir zunächst nicht wirklich gefallen. Aber beim zweiten Mal war es Liebe auf den ersten Blick und seitdem habe ich kein einziges Spiel verpasst. Ich bin sogar bereit, bis 3 Uhr morgens aufzubleiben, um mir das Finale anzusehen Premier Padel !

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