Padel ist eine aufregende und zugängliche Sportart, doch hinter ihrem Erfolg verbirgt sich eine weniger bekannte Realität: Sie stellt eine höhere Verletzungsrate zu der von Tennis und vielen Schlägersportarten.
Das Verständnis dieser Risiken ist der erste Schritt, um ihnen besser vorzubeugen. In diesem ersten Artikel betrachten wir die Statistiken, die Arten von Verletzungen und die am stärksten betroffenen Gebiete.
1. Padel, eine erfolgreiche Sportart… aber nicht ohne Risiken
Liebst du Padel spielen? Damit bist du nicht allein. Aber bist du dir der Risiken dieses Sports wirklich bewusst?
Padel hat eine Verletzungsrate Top im Vergleich zu Tennis und anderen ähnlichen Sportarten.
Diese Risiken zu kennen bedeutet besser spielenlänger und schmerzfrei.
2. Kennzahlen: Was die Studien aussagen
Zwei bedeutende französische Studien (Hauts-de-France) zeigen:
- 52% In den letzten 12 Monaten haben sich Spieler verletzt.
- 5,4 Verletzungen pro 1000 Spielstunden → eine Rate 3- bis 6-mal größer als Tennis.
- 36% Die Verletzungen sind schwerwiegend (Arbeitsunfähigkeit > 28 Tage).
- 50% hinterlassen nachhaltige Wirkung.
Diese Zahlen sollten nicht beunruhigend sein, aber ermächtigen Wer das Risiko kennt, kann es verringern.

3. Die häufigsten Verletzungen
1. Wade & Achillessehne – 18,8 %
Am stärksten betroffen ist der Bereich, insbesondere Spieler über 40 Jahre oder solche, die mehr als 4 Stunden pro Woche spielen.
Symptome: Stechender Schmerz, Spannung, manchmal ein knackendes Geräusch.
2. Der Ellbogen – 18,5 %
Der berühmte „Padel Ellbogen".
Verstärkt wird dies durch das Fehlen von Saiten bei Padelschlägern (die steifer sind).
Erhöhtes Risiko bei:
- Schläger > 350 g,
- Der Schläger ist zu steif.
- weniger als 5 Jahre Berufserfahrung.
3. Schulter und Knöchel
- Schulter: 13–14 %, häufiger bei Frauen.
Bezieht sich auf Schmetterbälle, Re-Hits und Volleys. - Knöchel : 10%, Verstauchungen als Priorität.
4. Unterer Rücken – 22,3 % der Schmerzen
61 % der Spieler verspüren während des Spielens Schmerzen.
Die Rotation/Extension der Lendenwirbelsäule bei den Stößen ist der Hauptfaktor.
4. Wer verletzt sich am häufigsten?
Intrinsische Faktoren
- Alter > 40 Jahre → Risiko x4.
- hoher BMI → proportionale Steigerung.
- Männer → mehr Verletzungen an den oberen Extremitäten.
Extrinsische Faktoren
- Niveau 6+ → mehr Kraft, mehr Intensität, mehr Verletzungen.
- > 4 Stunden/Woche → Überlastung.
- 1 bis 3 Jahre Erfahrung → erhöhtes Risiko.
- Erschöpfung / Übertraining → > 50 % der Verletzungen.
5. Schwere der Verletzungen
- 36 % → schwerwiegend
- 28 % → mäßig
- 50 % → anhaltende Nachwirkungen
- 41 % spielen trotz der Schmerzen weiter (seit mehr als einem Monat).
Das Risiko besteht, ist aber nicht unvermeidlich: Um besser vorzubeugen, muss man es wissen.Hier ist der Schlüssel.
Im nächsten Artikel werden wir sehen, wie man einrichtet optimales Aufwärmen um nahezu alle diese Risiken zu reduzieren.
Physiotherapeut, Ausbildungsleiter am Vichy Physiotherapie-Ausbildungsinstitut, aber vor allem ein Padel-Fanatiker!
























































































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