Es gibt 78. Spieler der Welt, einheimisch TarragonaDiskret, aber fest etabliert in der professionellen Szene. Anton Sans (Alias Tonet Sans) gehörte zu den Spielern, die während der in Barcelona anwesend waren. Premier Padel FinaleDort nahm er insbesondere an Aufwärmübungen mit Spielern teil, die sich für das Finale qualifiziert hatten. Diese intensive Auseinandersetzung ermöglicht ihm ein besseres Verständnis der Realität des Turnierbetriebs und die Weitsicht eines Spielers, der sich seiner Position voll bewusst ist.

Eine Rolle, die an der Seite der Besten angenommen wurde

Bei der Ankunft in Barcelona sticht ein Bild besonders hervor: Juan Lebrón und Leo Augsburger Beim Aufwärmen stand Tonet Sans ihnen auf dem Platz gegenüber. Eine Situation, die für den Katalanen nichts Ungewöhnliches ist.

„Für uns ist das etwas ganz Natürliches. Wir haben das ganze Jahr über auf der Tour gespielt und sind diesen Spielern nun schon seit mehreren Saisons regelmäßig begegnet.“.

Die Einladung zur Teilnahme an diesen Vorbereitungsphasen ist vor allem eine implizite Anerkennung des erreichten Niveaus. Ohne anmaßend zu wirken, betont Tonet, dass solche Situationen für Spieler im hochklassigen Sekundärbereich völlig normal sind.

„Es macht Sinn, bei der Vorbereitung einer solchen Veranstaltung mitzuhelfen. Um dabei sein zu können, muss man das ganze Jahr über gute Leistungen erbracht haben.“.

Die allerhöchste Ebene: eine ständige, aber vertraute Herausforderung

Angesichts der Intensität und des Tempos, die von den besten Spielern der Welt vorgegeben werden, spricht Tonet Sans weder von Schock noch von einer unüberwindbaren Distanz im Alltag.

„Für mich zählt nur der jeweilige Tag. Wir trainieren jeden Tag, drei oder vier Stunden, das ganze Jahr über. Man gewöhnt sich an dieses Niveau.“.

Der Unterschied zu den weltbesten Spielern liegt woanders. Nicht im Engagement, auch nicht in der Disziplin.

Auf die Frage, was einen Spieler wie ihn von Persönlichkeiten wie … unterscheidet Juan Lebron ou Leo AugsburgTonet Sans zeugt von einer seltenen Ehrlichkeit.

„Ehrlich gesagt, und das bedauere ich sehr, glaube ich nicht, dass ich in einem Masters-Finale spielen kann. Im Moment ist das für mich unrealistisch.“.

Für ihn wird die Debatte um das Thema Talent oft überbewertet.

„Talent gibt es, Glück gibt es auch, aber beides spielt eine sehr geringe Rolle. Vielleicht 5 % Talent, 5 % Glück oder Gelegenheit … und 90 % harte Arbeit.“.

Eine unkomplizierte Rede, die ein genaues Verständnis der Anforderungen des professionellen Showbusiness widerspiegelt.

Lebrón/Augsburger, Schnellspur/Langsamspur, die andere Seite der Medaille: Analyse von Tonet Sans

Analyse des Duos Lebrón/Augsburger

Tonet Sans teilt ebenfalls seine Sichtweise auf das Paar mit. Lebrón / Augsburger, mit einer interessanten taktischen Analyse.

„Das ist ein sehr starker Kontrast. Juan kontrolliert das Spiel, Leo ist der Vollstrecker.“.

Auf einer langsamen Bahn wie der von Barcelona kommt Augsburgers Spielstil manchmal weniger zur Geltung. Doch Tonet bleibt vorsichtig… und optimistisch.

„Auf schnellen Strecken können sie, wenn sie zusammenbleiben, sehr gefährlich sein. Sie können für Überraschungen sorgen, Finals erreichen und sogar Turniere gewinnen.“.

Auf dem Weg ins Jahr 2026: Projektwechsel und neue Ziele

Die kommende Saison markiert einen Wendepunkt. Tonet Sans wird mit einem jüngeren Spieler zusammenspielen.mit einer klar definierten Strategie.

„Es findet eine echte Neubewertung der Ziele statt. Die Idee ist, unser Ranking zu verbessern, insbesondere dank meines Partners.“.

Auf persönlicher Ebene ist das Ziel glasklar.

„Einen Titel auf der FIP-Tour Das wäre ein großes Ziel für mich..

Doch jenseits der Ergebnisse besteht Tonet auf einem ständigen Streben nach Weiterentwicklung.

„Heutzutage reicht es nicht mehr aus, einfach nur seine Position zu halten. Man muss sich ständig weiterentwickeln, um dieses Niveau und diese Chancen zu behalten.“.

„Der Rennzirkus ist sehr anspruchsvoll. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, muss man immer wieder hart arbeiten.“.

Pallap, eine schnell wachsende Marke… und ein Zwischenstopp in Frankreich

Spieler PallapTonet Sans, eine noch junge, aber ambitionierte Marke, wird ab Anfang 2026 in Frankreich vertreten sein.

„Am 17. Januar werden wir bei Avignon Die neue Pallap-Kollektion als Vorschau in Frankreich präsentieren ».

Dies ist ein wichtiges Ereignis für die Marke, die eine dauerhafte Präsenz auf dem europäischen Markt etablieren möchte.

„Pallap ist eine junge Marke mit viel Potenzial und dem echten Wunsch zu wachsen. Sie wird sich weiterhin einen Namen machen.“.

Alexandre Prévert

Direktor und Trainer der HAYES PADEL ACADEMY in Barcelona: Alexandre teilt sein Leben auf den FIP-Turnieren und Premier Padel !