Nach fünf intensiven Tagen bei Marseille Sportpalast, die erste Ausgabe von FIP Platin Marseille Es endete in einer gleichermaßen festlichen wie tief bewegenden Atmosphäre. Unmittelbar im Anschluss daran Julien NazarianDer Gründer des Turniers blickt zurück auf diese ereignisreiche Woche, die organisatorischen Herausforderungen und die Zukunft der Veranstaltung.

Eine durch den internationalen Kalender beschleunigte Organisation.

„Es ging schneller, als ich gedacht hatte“, gibt Julien Nazarian zu. Die Nachfrage von Internationale Föderation von Padel (FIP) Die Verlegung des Turniers in den Januar/Februar, um es besser in den französischen und internationalen Kalender zu integrieren, hat das Tempo der Vorbereitung erheblich beschleunigt.

„Das rundet den Kalender schön ab“, lächelte er.

Bei der Siegerehrung war die Emotion spürbar. „Ich dachte bei mir: Wir haben es geschafft.“ Die Champions feierten, umgeben von Vertretern des Verbandes. Stadt Marseilleaus FIP und FFT – PACA-LigaDies markierte einen gelungenen Abschluss der ersten Ausgabe. „Ich denke, das Team im Palais des Sports war ebenfalls zufrieden.“

Am Ende der Woche vermischten sich Müdigkeit, Erleichterung und Zufriedenheit.

Julien Nazarian: „Wir haben es geschafft!“ – Ein Rückblick auf die erste Ausgabe der FIP Platinum Marseille

Ein Platinum FIP, ein höheres Anforderungsniveau

Julien Nazarian betont nachdrücklich seinen Respekt vor allen Turnierorganisatoren. Doch in einem Punkt besteht er auf: „A FIP-Platin„Das bedeutet höhere Standards auf allen Ebenen.“

Rennstrecken, Kommunikation, Streaming und Fernsehen, Hotels, Restaurants, Protokoll der Preisverleihung… Jedes Detail zählt. „Mit David Mateo„Der Turnierdirektor und sein gesamtes Team sorgten dafür, dass die Organisation hohe Standards erfüllen musste.“

Julien Nazarian: „Wir haben es geschafft“ – Ein Rückblick auf die erste Ausgabe von FIP Platinum Marseille David Matéo

Zwei große Herausforderungen prägten den Wochenbeginn: „Eine Verbindung herstellen“ WLAN funktioniert von den ersten Tagen an sicherstellen, dass alle sichtbare Kommunikation in Streaming/TV Sei pünktlich bereit.

„Die wenigen Fehler, die wir hinter den Kulissen beheben mussten, waren für die Fans nicht wahrnehmbar. Das ist ein entscheidender Punkt bei einem Turnier dieser Größenordnung. Diese erste Ausgabe ist ein organisatorischer Erfolg.“

Im Vergleich zu anderen Sportarten, insbesondere Golf, das er selbst gerne spielt, bemerkt er einen Unterschied in der Atmosphäre. „Beim Padel herrscht eine entspanntere Stimmung, was Projekte ermöglicht. Es gibt derzeit eine echte Begeisterung dafür.“ Er hebt außerdem das Engagement der internationalen Tour für die Entwicklung ambitionierter Veranstaltungen hervor, was Initiativen begünstigt.

Ein dauerhafter Fußabdruck in Marseille

Julien Nazarian glaubt fest daran: „die FIP Platin Marseille "ist Teil einer langfristigen Strategie."

Er erwähnt dieOffene 13Das Turnier, das 32 Jahre lang im Palais des Sports ausgetragen wurde, fand ursprünglich dort statt, und die Organisatoren räumen ein, dass sie die Lücke, die das Turnier bei Fans und Partnern hinterließ, nicht vollständig erfasst hatten. „Dieses großartige Padel-Turnier wird fortgesetzt.“

Eine zweite Auflage wurde bereits angekündigt, und zwar am selben Datum oder in sehr kurzem Abstand.

Die Wahl von Marseille ist nicht unerheblich. Die Region Marseille-Aix Es ist mittlerweile die Region mit den zweitmeisten Padelspielern in Frankreich. Das lokale Potenzial ist beachtlich, sowohl was die Anzahl der Spieler als auch die sportliche Dynamik betrifft.

Für die erste Auflage wurden 7000 Tickets ausgegeben.

Während der fünf Wettkampftage mehr als 7000 Eintrittskarten Es wurden Einladungen verschickt, darunter eine beträchtliche Anzahl von Einladungen für dieses Einführungsjahr.

Eine beachtliche Zahl für eine erste Ausgabe, die zu Beginn der Saison stattfindet.

Eingegangene Risiken und eine regionale Dynamik

Vor dem Turnier gab es einige Bedenken, insbesondere hinsichtlich der Budgetplanung innerhalb des engen Zeitrahmens. „Ich bin einige Risiken eingegangen“, gibt er zu. Doch angesichts des Verlaufs der Woche bereut er nichts.

Der relativ kurze Zeitrahmen von nur etwa einem Jahr Vorbereitungszeit stellte eine große Einschränkung dar. „Es gab eigentlich keine andere Möglichkeit, wenn wir das Turnier ausrichten wollten.“

Über das Turnier selbst hinaus sind die regionalen Auswirkungen bereits spürbar. „In den Vereinen der Region herrscht nach dem Turnier eine richtige Aufbruchstimmung.“

Ein ermutigendes Zeichen für die Zukunft Padel in Marseille und für die dauerhafte Installation von FIP-Platin im internationalen Kontext.

Franck Binisti

Franck Binisti entdeckte Padel im Club des Pyramides im Jahr 2009 in der Region Paris. Seitdem ist Padel Teil seines Lebens. Man sieht ihn oft auf Tour durch Frankreich, um über große französische Padel-Events zu berichten.