Zurück auf dem Platz … aber dieses Mal mit dem Schläger in der Hand. Jimmy Briand, ein ehemaliger französischer Nationalspieler, der für Rennes, Lyon und die Girondins de Bordeaux spielte, nahm an der zweiten Ausgabe des Bordeaux-Schokolade im Club Padel33 Brügge. Die Möglichkeit, ihn nach seinem Match zu einem heißen Interview zu treffen.
Margaux Randjbar, Sportdirektor und Padel-Trainer des Vereins, übergibt ihm am Ende des Spiels das Mikrofon.
„Mehr als 600 Profispiele, heute ist Padel-Zeit“
« Ich bin Jimmy Briand, ehemaliger Profi-Fußballspieler. Ich spielte bei Stade Rennais, Olympique Lyonnais und beendete meine Karriere bei Bordeaux ", erinnert er einleitend. Mit mehr als 600 Profispiele et mehr als 130 ToreVon seinem Kampfgeist hat der ehemalige Stürmer nichts eingebüßt.
Von der Region Bordeaux aus setzt er sein Fußballabenteuer nun als U18-Trainer im Trainingszentrum der Girondins.
„Das Ziel ist immer, zu gewinnen“
Auf die Frage nach seinen Ambitionen für das heutige Padel-Match antwortet Jimmy klar: " Das Ziel war wie immer der Sieg. Wir bleiben Wettbewerber. Ob Karten, Padel oder etwas anderes, wir spielen, um zu gewinnen. »
Trotz eines schwere Niederlage Auf dem Platz gab es für den ehemaligen Stürmer an diesem Abend nichts vorzuwerfen. „Heute Abend waren sie stärker. Wir haben zwar eine hohe Niederlage erlitten, aber bis zum Schluss gekämpft“, sagte er, immer im Sinne des Fairplay.
„Gegen Rugbyspieler? Noch nicht, außer mit dem Ball am Fuß!“
Jimmy gesteht, dass er noch nie in einer kontaktlosen Sportart gegen einen Rugbyspieler angetreten sei. „Wir haben den Ball anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Chaban-Delmas-Stadions ein wenig getestet, aber außerhalb des Fußballs nicht wirklich“, sagt er. Der Choc Bordelais ist für ihn daher eine Premiere in diesem neuen Format.
„Meine Stärke? Mein Körperbau!“
Auf die Frage nach seiner „Geheimwaffe“ im Padel vertraut Jimmy Briand auf seine Ausdauer. " Mein Cardio ermöglicht es mir, bei vielen Bällen dabei zu sein. „Ich kompensiere das mit dem körperlichen Aspekt und arbeite daran, mich technisch zu verbessern“, gesteht er bescheiden.
Eines ist sicher: Auch abseits des Rasens der Wettbewerbsgeist et der Wunsch, voranzukommen hat ihn nicht verlassen.
Franck Binisti entdeckte Padel im Club des Pyramides im Jahr 2009 in der Region Paris. Seitdem ist Padel Teil seines Lebens. Man sieht ihn oft auf Tour durch Frankreich, um über große französische Padel-Events zu berichten.

























































































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