Jérémy Ritz est l’un des joueurs les plus appréciés du circuit padel français. Sa combativité est certainement sa plus grande force sur le terrain. En course avec son partenaire Jérôme Ferrandez pour faire partie de la Team France Padel, il est temps pour nous d’en savoir plus sur cet amoureux du padel.

  • Sie haben eine der reichsten padelistischen Vergangenheit in Frankreich ...

Disons que le padel fait partie de ma vie depuis plus de 6 ans. J’ai été vice-champion de France en 2017 avec Jérémy Scatena, j’ai été également titré à la National Padel Tasse.

Je suis membre de l’équipe de France de padel depuis 2 ans et ai co-dirigé avec Robin Haziza, le Real Padel Club de Sophia pendant 3 ans. Donc ça commence à compter !

  • Wie bist du in den Padel gefallen?

J’ai découvert le Padel à Lacanau alors que j’étais en vacances avec des amis.

Das Feld war in einem katastrophalen Zustand, genau wie die Leihschläger, aber wir haben es sofort geliebt und den ganzen Tag über in den Ferien gespielt. Da war Morgan Mannarino in der Band, der für eine Weile mein Partner war.

Morgan Mannarino
Morgan Mannarino

Ensuite de retour à Paris il était à l’époque impossible de jouer alors on jouait seulement quand on descendait dans le sud. On a commencé avec Morgan à faire les 3/4 tournois qu’il y avait à l’époque dans l’année et on a rencontré les “anciens” du Padel : Alexis Salles, Patrick Fouquet, Cédric Carité, Jeremy Scatena, Robin Haziza, Nallé Grinda…

J’ai particulièrement sympathisé avec Robin et je suis ensuite descendu dans le sud pour le rejoindre et commencer l’aventure Real Padel à Sophia.

  • Dein früheres Krokodil im Tennis, hilft es dir?

Ich war ein eher bescheidener Spieler, da meine beste Platzierung 1 / 6 war. Auf dem Feld war ich eher ein Schläger als ein Talent und ich denke, dass es heute ein wenig in meinem Paddel zu finden ist! #limeur

Das Niveau des Tennis hilft natürlich, aber die Tatsache, dass ich nicht ein bisschen besser bin, ist auch eine meiner heutigen Grenzen, denke ich! Nehmen wir an, ich spiele zum Beispiel etwas langsamer als andere.

  • Ihre Geschichte im Padel macht Sie bereits zu einem "Alten" mit einer Vision für diese letzten Jahre ...

In der Folge von Robin, der schon verrückt nach diesem Sport war, war ich einer der Ersten, der es glaubte ... Zu der Zeit dachten die Leute, wir wären verrückt, so viel Grund zu machen (4!) Es gibt Clubs mit 12-Terrain und ich finde es fabelhaft.

Ich habe aufgehört, im Pad zu arbeiten, weil es sehr süchtig macht und ich wollte mein Leben anders ausbalancieren, aber ich bin 100% davon überzeugt, dass wir erst am Anfang der Entwicklung dieses Sports stehen. Ich freue mich darauf, auf dem Padel zu wetten

  • Was halten Sie von der Entwicklung des Paddels unter den Herren?

Es gibt ganz klar Spieler, die sich heute durch Ergebnisse und Investitionen auszeichnen und ihren Platz verdienen.

Ich hatte das Glück, seit 2 Jahren im Team zu sein, und ich habe tolle Momente erlebt. Ich werde mein Bestes geben, um dort zu bleiben. Eins ist sicher, es wird jedes Jahr schwieriger!

  • Hast du ein Trainingsprogramm?

Ich spiele nicht so viel wie manche, aber ich bin froh, dass Queco Catalan ein spanischer Trainer ist, der auch mein Freund von Sophia ist und mir erlaubt, zu trainieren.

Es hat diesen Winter sehr viel Spaß gemacht, daher war es nicht einfach, aber normalerweise versuche ich, 3 / 4 einmal pro Woche durch Mischen von Training und Spielen zu spielen.

  • Deine Stärke

Je joue exclusivement à droite malgré une expérience plutôt réussie à gauche cet hiver (avec une victoire magnifique avec Raphael Jannel sur Loïc Le Panse / Maxime Moreau à l’Open Tennis Padel Soleil). Globalement j’aime tout mais c’est vrai que mes qualités sont plus en défense qu’en attaque.
  • Mit wem werden Sie in diesen französischen Paddle-Ligen spielen?

Ich werde mit Jérôme Ferrandez spielen.
  • Dein Mundschlag

Ich möchte aufhören, mich über meine Glatze lustig zu machen, weil es schwer und schwer wird, ahahaha zu leben!

Im Ernst, ich habe keinen wirklichen Witz, aber ich denke, es sollte immer noch schnell Turniere und Kategorien harmonisieren. Es gibt immer noch zu viele Unterschiede in den Turnierstufen sowie bei der Vergabe von Punkten.

Um weiterhin alle zu motivieren und ein möglichst faires System zu schaffen, sind meines Erachtens einige Anpassungen erforderlich!

Interview von Franck Binisti

Franck Binisti

Franck Binisti entdeckt das Padel im Pyramid Club in 2009 in der Region Paris. Seitdem ist Padel ein Teil seines Lebens. Man sieht ihn oft in Frankreich unterwegs sein, wenn er über die großen französischen Paddel-Events berichtet.