Clement Geens und Dylan Guichard haben sich für die K.o.-Phase der FIP Star Beau Plan auf Mauritius nach einem umstrittenen Spiel gegen das südafrikanische Paar Richard Ashforth und Egmond Van Heerden. Unter nicht so einfachen Bedingungen gelang es den beiden Spielern, ihr Niveau zu steigern, um den Vorteil zu nutzen, allerdings nicht ohne Schwierigkeiten. Ein Rückblick auf dieses Treffen und ihre Eindrücke vom Turnier und ihren Gegnern.
Wir waren überrascht
Clément Geens: Wir waren von diesem Paar ein wenig überrascht. Wir kannten sie nicht und wussten daher nicht, was uns erwarten würde. Sie haben gut gespielt, besonders unter diesen Bedingungen. Es war etwas windig und der Ball kam viel heraus, was die Sache schwierig machte. Wir haben schlecht angefangen, wir waren weich, wir haben viele Fehler gemacht. Offensichtlich hat es ihnen geholfen, besser zu spielen. Aber nach diesem knappen ersten Satz haben wir es geschafft, besser ins Match zu kommen.
Dylan Guichard: Wir sind gestern Morgen angekommen und fühlen uns hier wohl. Es ist wahr, dass ein Bretone und ein Belgier in der Sonne nicht einfach zu sein scheinen, aber wir haben bereits an sehr heißen Orten gespielt, insbesondere im Nahen Osten. Allerdings ist es hier definitiv wärmer.
Clément Geens: Für die nächsten Spiele müssen wir direkt mit mehr Intensität beginnen, mit dem Messer zwischen den Zähnen. Dieser etwas schleppende Start in das Spiel hat uns eindeutig bestraft und unser gesamtes Spiel beeinträchtigt. Herzlichen Glückwunsch an unsere Gegner für ihren hervorragenden ersten Satz, aber in der nächsten Runde müssen wir es besser machen.
Alles ist großartig. Jetzt müssen wir besser spielen
Dylan Guichard: Das Turnier ist unglaublich. Die Einrichtungen sind erstklassig und wir übernachten in einem herrlichen Hotel. Alles ist perfekt. Jetzt müssen wir nur noch gut auf dem Platz spielen.
Clément Geens: Ja, es ist wirklich ein idealer Rahmen für Auftritte. Nach diesem Spiel werden wir uns ausruhen, abkühlen und uns auf morgen vorbereiten.
Dylan Guichard: Wir spielen gegen Pierre Vincent und Benjamin Grué, die ihr Match gewonnen haben. Es wird ein tolles Treffen sein. Wir planen, am Vormittag oder am frühen Nachmittag mehr zu spielen, da die Gewinner anschließend ein zweites Spiel bestreiten. Es wird wahrscheinlich etwas kühler als heute und wir sind bereit.
Clément Geens: Dort gehen wir duschen, essen, gehen zum Physiotherapeuten und morgen sind wir topfit.
Franck Binisti entdeckte Padel im Club des Pyramides im Jahr 2009 in der Region Paris. Seitdem ist Padel Teil seines Lebens. Man sieht ihn oft auf Tour durch Frankreich, um über große französische Padel-Events zu berichten.
























































































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