Die großen Siege von heute Morgen werden heute Abend, am Ende des Viertelfinals des FIP Rise Sweden IV in Göteborg, dem Bedauern weichen. Philemon Raichmann und sein niederländischer Partner Thijs Roper konnten nichts tun, während Julien Seirin et Mann lebt verbeugte sich am Ende der Spannung.

Seurin/Vives, ein ärgerliches Ende des Spiels

Samen Nummer drei in der Tabelle, Julien Seirin et Mann lebt sollte vorsichtig sein Victor Tur Checa et Josep Aymerich Belmunt (TS5). Und das aus gutem Grund: Die Spanier führten im ersten Satz schnell mit 5/2. Die Franzosen fanden dann ihren Rhythmus gegen ihre Gegner und fanden wieder auf Kurs, um ein entscheidendes Spiel zu bestreiten. Die beiden Mannschaften lieferten sich Schlag für Schlag, aber die Bilanz fiel zugunsten der iberischen Spieler aus: 7/6(5).

Die Blues korrigierten die Situation im zweiten Satz, indem sie ihre Macht durchsetzten, um in einem Satz den Ausgleich zu erzielen (6/1). Sie nutzten vom Beginn des letzten Akts an den Aufschlag des Gegners und gingen in Führung, bevor sie vier Spiele auseinander lagen. Mit zunehmender Punkteausbeute steigerte sich die Spannung immer weiter und die beiden Teams mussten sich logischerweise erst im Tiebreak entscheiden. Die Spanier waren in diesen letzten wichtigen Punkten konstanter und gewannen nach 7 Stunde und 6 Minuten mit 5/1(6) – 7/6 – 5/1(45).

Die Schweden sind zu stark für Raichman/Roper

Im anderen Teil der Tabelle Philemon Raichmann et Thijs Roper begab sich zum letzten Viertelfinale des Tages auf den Centre Court. Die beiden Männer standen der lokalen Mannschaft gegenüber Linusfrost et Albin Olsson, geschweige denn auf dem Papier klassifiziert. Die Schweden zeigten jedoch, warum sie sich ihren Platz nicht stahlen, als sie einen heftigen Drei-Spiele-Vorstoß hinlegten und den ersten Satz souverän mit 6/3 gewannen.

Kraftvoller, physischer und regelmäßiger ließen die Skandinavier ihre Gegner nicht aufatmen. Durch die Addition der vier aufeinanderfolgenden Spiele, die zum Sieg im ersten Satz führten, kamen Frost und Olsson auf insgesamt neun Spiele in Folge, indem sie im zweiten Satz mit 5/0 führten. Das französisch-niederländische Paar rettete die Möbel mit einer großartigen Einstellung, konnte das Unvermeidliche jedoch nicht mehr verhindern. Eine 6/3-6/3-Niederlage, die die Woche der Blues in Göteborg besiegelt.

Martin Schmud

Als Wettkampftennisspieler entdeckte Martin das padel 2015 im Elsass und trat bei einigen Turnieren in Paris auf. Heute ist er Journalist und beschäftigt sich mit Nachrichten padel während er seinen Aufstieg in der Welt des kleinen gelben Balls fortsetzt!