Padel Magazine – Padel Magazine bietet Ihnen ein sehr interessantes Interview über den Gründer der Marke Drop Shot: Marcello Cascabelo.

Padel Magazine : Hallo Marcello, wir würden gerne deine Geschichte erfahren ... Wie war dein Weg zum Pad und der Entstehung von Drop Shot?

Marcello Cascabelo: In 1996-1997 war ich Spitzensportler in 3000-Turmmetern, ich habe die Olympischen Spiele in Barcelona absolviert. Ich blieb in Spanien und fing mit Tennis an. Aber als ich Argentinier war, wurde mir gesagt, dass ich mit Sicherheit ein guter Padelspieler bin, als ich nicht mehr über diesen Sport wusste, und ich fragte, ob ich Schläger haben könne. Bis auf die Tatsache, dass sich die Paddle-Schläger zu dieser Zeit alle in Argentinien befanden. Ich habe mit meinem Schwager eine Partnerschaft mit einer argentinischen Marke namens Tescoplace geschlossen. Nach und nach begann ich, Schneeschuhe zu verkaufen.

Dann lernte ich in 1998, wie man Paddle-Schläger baut und Technologien findet, die zu den Paddle-Schlägern passen. Ab den 2000-Jahren stellte mich die Firma Vision als kaufmännischen Leiter ein. Ich habe bis 2005 bei Vision gearbeitet, bis das asiatische Produktionswerk beschlossen hat, seine Dienstleistungen allen Padel-Marken und nicht unbedingt Vision anzubieten.

Von 2005 bis 2009 verkaufte Vision Schläger für alle Marken. Vision hat ein Büro in Madrid, Mexiko und Argentinien eröffnet. Und wir fingen an, nicht nur Schneeschuhe, sondern auch Luftballons, Cross usw. zu verkaufen. Aber es gab eine Menge Unbezahlter bei den kleinen Paddelfirmen. Sie haben nicht bezahlt.

Zu diesem Zeitpunkt wurde Drop Shot in 2009 erstellt.

In 2009 haben wir angefangen, die Marke Drop Shot in Mexiko zu verkaufen, und haben dann versucht, einen professionellen Spieler zu sponsern. Wir hatten die Gelegenheit, Juan Martin Diaz zu sponsern, der ein Freund ist. Seitdem versuchen wir auf Marketing-Ebene nicht nur Schneeschuhe zu entwickeln, sondern auch eine Menge Textilien, die in den Läden von Dropshot zu finden sind, und alles Zubehör, das sich um das Pad dreht.

Von diesem Moment an (2010) haben wir begonnen, das Padel dank neuer Technologien zu revolutionieren. Drop Shot hat Distributoren in 22-Ländern und beabsichtigt, die Entwicklung des Paddels zu unterstützen. Es kann geschätzt werden, dass Drop Shot etwa 70 000-Schläger in 2013 verkauft hat (200 000-Schläger ab Werk).

Padel Magazine : Jetzt ist Drop Shot zu einem Must-Have geworden ... Was sind die Ziele für die kommenden Jahre?

Marcello Cascabelo: Kurzfristig wollen wir die Marke Drop Shot weltweit etablieren und setzen dabei auf die europäische Entwicklung. Langfristig muss das europäische Padel wachsen. Wir hoffen sehr auf München, da alle Spieler, Hersteller und die Padelwelt dabei sein werden. Wenn Deutschland nimmt, kann es sich sehr schnell entwickeln.

Franck Binisti und Laurent Barthe - Padel Magazine
Franck Binisti

Franck Binisti entdeckt das Padel im Pyramid Club in 2009 in der Region Paris. Seitdem ist Padel ein Teil seines Lebens. Man sieht ihn oft in Frankreich unterwegs sein, wenn er über die großen französischen Paddel-Events berichtet.