In einem Interview mit der spanischen Tageszeitung Sport, Álex RuizZunamen captain AmericaEr sprach offen über seinen Saisonstart, seine Zusammenarbeit mit Juanlu Esbrí… aber vor allem über seine Zeit als Präsident der PPA (Professioneller Padel Verband)Eine Rolle, die er nach eigenen Angaben mit „großer Enttäuschung“ verließ.
Ein ordentlicher Saisonstart, aber eine Hürde, die es zu überwinden gilt.
Aus sportlicher Sicht fällt Ruiz ein recht positives Fazit. Nach einer kürzeren Saisonvorbereitung als in den Vorjahren ist er der Ansicht, dass er trotz schwieriger Auslosungen gut in das Jahr 2026 gestartet ist, insbesondere in Marseille und Riad.
Die Einschätzung bleibt eindeutig: Sie sind noch einen kleinen Schritt davon entfernt, die besten Doppelpaarungen regelmäßig zu schlagen. Gegen die drei oder vier besten Duos der Welt ist der Unterschied sowohl taktisch als auch mental deutlich spürbar.
„Wenn wir gegen die Paare 1 und 2 antreten, sehen wir, dass sie Padel auf ein sehr hohes Niveau gebracht haben“, räumt er ein.
Kontinuität mit Juanlu Esbrí
In einem Umfeld, in dem Partnerwechsel häufig geworden sind, hat Ruiz sich für Stabilität entschieden, indem er mit Juanlu EsbriEine wohlüberlegte Entscheidung.
Beide Spieler blicken auf eine vielversprechende Saison zurück, die von guten Leistungen und einem Titelgewinn geprägt war. FIP-Platin LyonDies gelang ihnen ohne große gemeinsame Vorbereitungszeit. Ruiz betont ihre Komplementarität, sowohl auf als auch neben dem Platz.
Er beschreibt sich selbst als ehrgeizig und ist überzeugt, dass ihr Verbesserungspotenzial es ihnen ermöglicht, höhere Ziele zu verfolgen, wobei ein Platz in der Spitzengruppe ihr oberstes Ziel ist. Letzter Meister.
Regeländerungen, die schlecht aufgenommen wurden
Auf die Frage nach den neuen Funktionen dieser Saison, SternpunktTrotz Anpassungen des Service und verkürzter Erholungszeiten räumt Ruiz ein, dass die Umstellung nicht einfach ist. Er erwähnt mangelnde Vorbereitung angesichts von Entscheidungen, die erst spät im Prozess getroffen wurden.
„Wir werden erst informiert, wenn alles bereits entschieden ist, und zwar einige Wochen vor Beginn der Tour.“
Für ihn wirken sich diese Änderungen direkt auf die Routinen der Spieler aus, insbesondere auf die Gestaltung der Aufwärm- und Erholungszeiten.
Eine Präsidentschaft, die er mit Bitterkeit verlässt.
Der eindrucksvollste Teil des Interviews betrifft jedoch seine Erfahrungen an der Spitze der PPARuiz verbirgt seine Gefühle nicht.
„Mein Fazit zu dieser Zeit als Präsident ist eine große Enttäuschung auf allen Ebenen.“
Ohne ins Detail zu gehen, erwähnt er einen Mangel an Dialog und Rücksichtnahme gegenüber den Spielern. Seinen Angaben zufolge wurden trotz der während des Übergangs gemachten Versprechen keine Fortschritte erzielt. Premier PadelDie Spieler bekamen weder den Raum noch die Mitsprache, die sie sich erhofft hatten.
Er spricht von einem Gefühl, das in der Umkleidekabine geteilt wird: eine Form der Frustration, ja sogar Traurigkeit, über den Mangel an konkreten Fortschritten hinsichtlich der Mitbestimmung der Spieler bei wichtigen Entscheidungen der Tour.

Ein Blick in die Zukunft
Heute gehört Ruiz nicht mehr der Vereinsleitung an. Er konzentriert sich nun lieber auf die Feldforschung. Er beteuert, seine Beteiligung nicht zu bereuen, auch wenn die Erfahrung ihn geprägt hat.
Sein Ziel bleibt unverändert: sportliche Fortschritte zu erzielen, in der Weltrangliste aufzusteigen und sich weiterhin mit den Besten zu messen.
Doch im Kern seiner Botschaft ist alles klar: Damit Padel weiter wachsen kann, müssen die Spieler und die Tour einen viel intensiveren Dialog führen.
Maceo Zerhat entdeckte Padel im Jahr 2020 in Savigny-sur-Clairis in Burgund. Er trug zur Expansion des Clubs bei, indem er seine Energie und Neugierde einbrachte. Padel Magazineer übermittelt seine Padel"Mania", indem Sie geschickt auf die neuesten Nachrichten über Ihren Lieblingssport aufspringen!

























































































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