Der Adidas Power Precision Tour Evo 2.0 ist ein überraschender Paddle-Schläger. Sie gehört nicht zu den High-End-Adidas und doch ... hätte es einen Platz. Eine atypische Form, edle Materialien, zoomen auf die Power Precision Tour 2.0:

Charakteristik

pala-Power-Feindreh evo-20Der Schläger ist mit Fiberglas überzogen, während der Rahmen aus 100% Carbon besteht. Eine klassische Mischung aus High-End und Safe. Wie die meisten Adidas-Schläger hat es einen leichten Schutz.

Der Schläger ist rautenförmig, obwohl er rund aussieht.

In der Realität ist es ein besonders ausgewogener Zwischenschläger. Man könnte ein starkes Gewicht im Kopf und einen starken Schläger erwarten ... Aber das ist nicht wirklich der Fall. Es ist wirklich ein guter Kompromiss zwischen Leistung und Kontrolle. Das Gleichgewicht ist zentriert, was es sehr handlich macht.

Die Berührung ist sehr angenehm, es absorbiert den Aufprall des Balls, ohne seine Kraft zu verlieren. Die Aufprallzone ist sehr gut, da sie sich auf fast der gesamten Oberfläche des Schlägers befindet. Dies bedeutet, dass wir nicht in der Mitte spielen müssen ein gutes Outfit haben.

Auf der Pista

Einige Schläger haben einen komplizierten Griff. Dieser ist fast unmittelbar. Wir nehmen es und fühlen uns schon gut.

Sie ist sehr leicht zu handhaben, in der Verteidigung ist sie sehr tolerant. Gestohlen oder geworfen ist der Ball dank seiner guten Kontrolle leicht zu platzieren. Was die Leistung betrifft, gibt es stärkere Schläger, aber dieser reicht aus. Wenn Sie den Ball gut treffen, ist es möglich, dass er die Pista verlässt.

Fazit

Dies ist eine der Überraschungen des Jahres, da es sich um einen der vollständigsten Adidas-Schläger handelt. Für welchen Spielertyp? Es ist ideal für Spieler, die Kontrolle ohne Kraftverlust suchen, es ist handhabbar und schnell anpassbar und für alle Spielstärken geeignet. Dieser Schläger besteht aus Glasfaser und hat außerdem einen erschwinglichen Preis (185 €, den man mit weniger als 150 € findet).

Franck Binisti

Franck Binisti entdeckt das Padel im Pyramid Club in 2009 in der Region Paris. Seitdem ist Padel ein Teil seines Lebens. Man sieht ihn oft in Frankreich unterwegs sein, wenn er über die großen französischen Paddel-Events berichtet.