Die Sportbeteiligung in Frankreich ist so hoch wie nie zuvor, doch damit einher geht eine immer deutlicher werdende Beobachtung:  Verletzungsrisiken Die Auswirkungen von Betriebsunterbrechungen und Einkommensverlusten werden weitgehend unterschätzt. In einem Kontext, in dem Padel boomt und sich immer mehr Amateursportler engagieren, stellt sich die Frage nach  Sozialschutz und Versicherung  wird zentral.

 Rebecca Janin ,  Allianz Generalagent  Spezialisiert auf  Kulturerbe und Sozialschutz  mit Hilfe von ADSP  (Die Zeitschrift des Hohen Rates für öffentliche Gesundheit) berichtet mehr.

 Millionen von Athleten… und sehr reale Risiken 

In Frankreich fast  15 Millionen Menschen sind bei einem Sportverband registriert. und mehrere zehn Millionen Menschen treiben regelmäßig Sport.

Doch hinter dieser positiven Entwicklung stehen unbestreitbare Zahlen:

  •  3 Millionen Sportunfälle  werden jedes Jahr bei Erwachsenen verzeichnet
  • Sportverletzungen stellen  fast 20 % der Unfälle mit Personenschaden  in Frankreich
  • Environ  30.000 Krankenhausaufenthalte jährlich  beziehen sich auf die Sportpraxis

Mit anderen Worten: Sport, selbst Amateursport, setzt einen konkreten Risiken aus, die sich auf das persönliche und berufliche Leben auswirken können.

 Padel bildet keine Ausnahme von der Regel. 

Padel, eine schnell wachsende Sportart, wird oft als zugänglich und risikoarm wahrgenommen. Neuere Studien haben diese Wahrnehmung jedoch differenzierter dargestellt.

Eine wissenschaftliche Studie an französischen Spielern ergab Folgendes:

  •  52 % der Spieler erlitten im Laufe eines Jahres mindestens eine Verletzung. 
  • Die Inzidenzrate erreichte  5,4 Verletzungen pro 1000 Spielstunden 
  •  36 % der Verletzungen führen zu einem Arbeitsausfall von mehr als 28 Tagen. 

Die am stärksten betroffenen Gebiete sind die  Achillessehne ,  Ellbogen  oder  zwei Typische Verletzungen im Rückschlagsport, die jedoch dauerhafte Folgen haben können.

 Direkte Auswirkungen auf Einkommen und Berufsleben 

Anders als oft angenommen, sind die Folgen einer Sportverletzung nicht ausschließlich physischer Natur.

Eine mehrwöchige Pause kann zu Folgendem führen:

  • vereint  Verlust von Einkommen  für Freiberufler
  • vereint  Rückgang der beruflichen Tätigkeit 
  • der  hohe medizinische und Rehabilitationskosten 

Tatsächlich besitzen viele Amateursportler nur einen  Mindestdeckung , oft beschränkt auf die zivilrechtliche Haftung, die in ihrer Lizenz oder ihrer Hausratversicherung enthalten ist.

Dieser Versicherungsschutz greift jedoch nicht immer:

  • gegen die  Verlust von Einkommen 
  • gegen die  vorübergehende oder langfristige Behinderungen 
  • auch nicht gegen die indirekten Folgen eines Unfalls
Sport und Versicherung: Warum der Schutz der Teilnehmer zu einem wichtigen Thema wird

 Der Schutz von Amateursportlern ist nach wie vor unzureichend. 

Das Gesetz verpflichtet Sportorganisationen zur Mitgliedschaft in einem  Haftpflichtversicherung Deckung von Schäden, die anderen zugefügt wurden.

Das bedeutet aber nicht, dass der Athlet selbst ausreichend geschützt ist.

In Wirklichkeit:

  • Viele Leistungserbringer sind sich der Grenzen ihres Versicherungsschutzes nicht bewusst.
  • Herkömmliche Versicherungspolicen werden selten an die spezifischen Bedürfnisse des Sports angepasst.
  • die mit den  intensives Training  oft unzureichend

Diese Diskrepanz ist bei schnell wachsenden Sportarten wie Padel noch deutlicher zu erkennen, wo das Training schnell intensiviert wird, ohne dass die Schutzausrüstung systematisch angepasst wird.

 Hin zu einem neuen Ansatz: Versicherungen speziell für Sportler 

Angesichts dieser Beobachtungen ist ein Wandel notwendig: Es müssen Lösungen angeboten werden, die speziell auf die Bedürfnisse von Praktikern zugeschnitten sind.

Die Herausforderung besteht nicht mehr nur darin, einen Unfall abzusichern, sondern die gesamte Sportveranstaltung zu schützen:

  •  Verletzungen sind zu erwarten 
  •  Einkommen schützen 
  •  zur Unterstützung der Erholung 
  • die Garantien anpassen  Niveau der Praxis  (Freizeit, Wettbewerb, intensiv)

Dieser Ansatz erfordert auch ein besseres Verständnis des Spielfelds, der Einschränkungen des Sports und der Realitäten, denen die Spieler ausgesetzt sind.

 Ein Markt in voller Strukturierung 

Mit dem Aufstieg des Padelsports und der Zunahme der Spielerzahlen dürfte die Nachfrage nach geeigneten Lösungen in den kommenden Jahren deutlich steigen.

In einem Umfeld, in dem Sport für Millionen von Franzosen zu einer regelmäßigen, ja sogar intensiven Aktivität wird,  Schutz der Athleten  Dies entwickelt sich zu einem Problem der öffentlichen Gesundheit, aber auch zu einem wirtschaftlichen Problem.

Die Frage ist daher nicht mehr, ob Sportler versichert werden sollten, sondern  so, wie sie sein sollten .

 Quellen: Wikipedia / Science Direct / ADSP 

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