Finalist beim U14 FIP Promises Turnier in LésignySacha Devriendt verfolgt seine Ziele mit einer klaren Vision. Der erst 13-jährige Normanne trifft bereits mutige Entscheidungen, stellt sich einem anspruchsvollen Umfeld und hegt hohe Ambitionen. Ohne große Worte, aber mit einer für sein Alter ungewöhnlichen Klarheit, geht er seinen Weg im französischen Padel.

Vom Tennis zum Padel – eine bewusste Entscheidung

Heimisch NormandieSacha entdeckte Padel im Alter von 10 JahreNachdem er vier Jahre lang Tennis gespielt hatte. Ein Übergang, der ganz natürlich, fast instinktiv, vonstatten ging.

„Früher habe ich Tennis gespielt, aber Padel hat mir mehr Spaß gemacht, vor allem wegen des Teamzusammenhalts. Ich spiele nicht so gern allein und die Atmosphäre hat mir sehr gefallen.“

Es ist durch Elliot Mura, heute sowohl sein Partner als auch sein Freund bei Vichy Nationales Zentrum für Nationale Bildungdass er zum ersten Mal einen Padelplatz betrat. Sehr schnell nahm der Sport einen zentralen Platz in seinem Alltag ein.

„Genau das möchte ich später einmal machen. Deshalb dachte ich mir, wenn ich das schon mache, dann kann ich es auch gleich so weit wie möglich bringen.“

Ein einfacher Satz, der aber eine Denkweise offenbart, die bereits auf langfristige Perspektiven ausgerichtet ist.

Sacha Devriendt und Elliot Mura FIP-Versprechen Lesigny
Sacha und Elliot bei den FIP-Versprechen Lésigny

Das Vichy-CNE, ein Strukturierungsrahmen für den Fortschritt

Diese Saison markiert einen bedeutenden Wendepunkt in seiner jungen Karriere. Sacha hat sich der Mannschaft angeschlossen. brandneues CNE von Vichy, ein Gebäude, das seine Pforten öffnete für 12 vielversprechende junge französische PadelspielerEin anspruchsvolles Umfeld, das für höchste Ansprüche konzipiert ist und über das er mit großer Natürlichkeit spricht.

„Die CNE läuft sehr gut. Es kommt auf den Tag an, aber im Allgemeinen trainieren wir viel.“

Sein Wochenplan ist bereits anspruchsvoll, mit fast täglichen Trainingseinheiten, mehrmals wöchentlich Vormittags- und Nachmittagseinheiten sowie integriertem Konditionstraining. Eine erhebliche Arbeitsbelastung, die er jedoch voll und ganz in Kauf nimmt.

Er wird beaufsichtigt von Jeremy Garcia, sein Trainer seit seinen Anfängen, Baptiste Benetouxund Juan AldayEin renommierter argentinischer Trainer. Seine vielfältigen Herangehensweisen sind der Motor seines Fortschritts.

„Jeder hat seine Rolle. Mit Jérémy und Baptiste arbeiten wir viel an der Intensität. Juan bringt eine etwas andere Sichtweise mit, eine argentinische Mentalität, er spielt einfacher und sucht nicht nach Schwierigkeiten.“

Spielstil, Inspirationen und die frühen Realitäten der Rennstrecke

Auf dem Spielfeld beschreibt sich Sacha als einen Spieler ausgewogenfähig, sich an unterschiedliche Situationen anzupassen.

„Ich würde sagen, irgendwo dazwischen, weder rein offensiv noch rein defensiv.“

Er nennt ohne Zögern seinen stärksten Zug, den ViboraSeine Hauptachse der Weiterentwicklung bleibt die Vorhand-Volleydie er sicherer gestalten möchte, mit weniger Risiko und mehr Kontrolle.

Was seine Inspiration angeht, orientiert er sich hauptsächlich an internationalen Quellen.

„Ich mag Tapia sehr, und Chingotto auch. Was ich an Tapia am meisten mag, ist seine Magie.“

Heute arbeitet Sacha bereits fast ausschließlich auf der Erwachsenen-Rundgangaufgrund eines Mangels an ausreichend zahlreichen Jugendwettbewerben in Frankreich. Er nimmt hauptsächlich an folgenden Wettbewerben teil: P500, ein anspruchsvolles Niveau für sein Alter, und sammelte dabei auch seine ersten Erfahrungen in P1000Er ging mit einem sehr positiven Gefühl in die Qualifikation. Die Ergebnisse wurden jedoch noch nicht mit einem Titel belohnt, da er trotz seiner guten Leistungen noch keinen P500-Sieg errungen hat. vier FinalspieleEine durchaus reale Frustration, der er jedoch mit Ruhe und Klarheit begegnet, überzeugt davon, dass sich harte Arbeit und Beständigkeit letztendlich auszahlen werden.

Sacha Devriendt konzentriert sich voll und ganz auf Padel, ist im Alltag sehr engagiert und abseits des Platzes noch etwas zurückhaltend. Trotzdem macht er stetige Fortschritte und verfolgt ein klares Ziel. Mit nur 13 Jahren ist sein Fundament solide, die Grundlagen vorhanden und sein Entwicklungspotenzial enorm.

Maceo ZERHAT

Maceo Zerhat entdeckte Padel im Jahr 2020 im Domaine De Clairis in Burgund. Er trug zur Expansion des Clubs bei, indem er seine Energie und Neugierde einbrachte. Padel Magazineer vermittelt seine Anti-Toushiasme und sein " Padel"Mania", indem Sie geschickt auf die neuesten Nachrichten über Ihren Lieblingssport aufspringen!

Schlüsselwörter