Arturo Coello und Agustín Tapia benötigten über zwei Stunden (2:06 Stunden), um sich ihren Platz im P1-Finale in Riad zu sichern. Gegen Juan Lebrón und Leandro Augsburger setzten sich die Weltranglistenersten nach einem spannenden und hart umkämpften Duell mit 7:6, 6:7 und 6:4 durch.
Ein erster Satz, der in den entscheidenden Momenten die Kontrolle behielt
Der erste Satz, der im Tiebreak (7:6) endete, war statistisch gesehen insgesamt zugunsten von Coello/Tapia.
Sie erzielen 52 % der Punkte, ihre Gegner 48 %, wobei sie beim ersten Ball besonders effizient sind (77 % der Punkte werden gewonnen).
Auch beim Return war der Unterschied bei den zweiten Aufschlägen der Gegner deutlich (60 % der Punkte wurden gewonnen), ein Zeichen für den konstanten Druck. Obwohl keines der beiden Teams in diesem Satz einen Breakball nutzen konnte, ermöglichte die solide Leistung in den entscheidenden Momenten den Tabellenführern, ihren Vorsprung zu halten.
Lebróns/Augsburgers Reaktion im zweiten Akt
Im zweiten Satz wendete sich das Blatt. Lebrón und Augsburger erhöhten die Intensität und erarbeiteten sich einen leichten statistischen Vorteil: Sie gewannen 53 % der Punkte und vor allem 50 % ihrer Breakchancen.
Die Aufschlagleistungen sind ausgeglichen, doch das spanisch-argentinische Duo hat mehr Probleme mit dem zweiten Aufschlag. Die Folge: ein Tiebreak, den Lebrón/Augsburger mit 7:6 gewinnen und der das Match völlig neu entfacht.
Ein dritter Satz unter Kontrolle
Im entscheidenden Satz erlangten Coello/Tapia die Initiative zurück. Sie gewannen 54 % der Punkte und zeigten in den Schlüsselmomenten eine höhere Effizienz, indem sie 50 % ihrer Breakchancen nutzten, während ihre Gegner keine einzige verwandelten.
Die Dominanz ist beim ersten Aufschlag deutlich (75 % der Punkte gewonnen) und auch in den Ballwechseln konstanter. Das errungene Break macht den Unterschied, und die Nummer eins der Setzliste gewinnt mit 6:4.
Während des gesamten Spiels blieb der Abstand moderat (51 % der Punkte für Coello/Tapia gegenüber 49 %), was für eine ausgeglichene Begegnung spricht, die jedoch in den entscheidenden Phasen von den Führenden besser im Griff behalten wurde.
Ein hochkarätiges Finale gegen Galán / Chingotto
Im Finale, das morgen um 17 Uhr stattfindet, treffen Coello/Tapia auf Ale Galán und Fede Chingotto.
Ein Faktor könnte ausschlaggebend sein: die körperliche Frische. Galán und Chingotto sicherten sich ihren Platz im Finale nach einem kurzen Halbfinale von weniger als einer Stunde. Coello und Tapia hingegen kommen von einem langen und intensiven Kampf von über zwei Stunden.
Franck Binisti entdeckte Padel im Club des Pyramides im Jahr 2009 in der Region Paris. Seitdem ist Padel Teil seines Lebens. Man sieht ihn oft auf Tour durch Frankreich, um über große französische Padel-Events zu berichten.























































































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