Partnerwechsel sind im professionellen Padel an der Tagesordnung. Projekte werden immer kürzer, und es ist nicht ungewöhnlich, mehrere Partnerschaften in einer einzigen Saison zu sehen.
Was hingegen viel bedeutsamer ist, ist die Beobachtung von Trennungen. schon vor Beginn des Wettbewerbs.

Doch genau das ist gerade zwei der jungen Hoffnungsträger des spanischen Padel-Sports passiert.

Goñi / Jofre: ein Projekt, das vor der Abreise abgebrochen wurde

Erst vor wenigen Wochen Aimar Goñi hatte seine Verbindung formalisiert mit Iñigo Jofre.
Auf dem Papier ein vielversprechendes Duo, zwischen einem jofre bereits auf der Rennstrecke gesehen und ein Goñi in vollem Gange. Das Ziel war klar: von Beginn der Saison an ein ambitioniertes Projekt aufzubauen.

Doch entgegen aller Wahrscheinlichkeit wird dieses Paar nicht einmal die Gelegenheit bekommen, gemeinsam sein Debüt zu geben.

Castaño / Jofre, das neue Duo

Íñigo Jofre hat sich endlich entschieden, sich dafür zu engagieren Manu Castañoeines der vielversprechendsten Talente seiner Generation.
Der 2008 geborene Madrilene ist auf höchstem Niveau noch relativ unerfahren, sein Potenzial wird jedoch allgemein anerkannt.

Diese Entscheidung lässt sich teilweise durch ein wichtiges Detail erklären:
Die beiden Spieler trainieren innerhalb derselben Struktur, der Akademie. M3 von Jorge MartínezDies erleichterte zweifellos die Entscheidung und die sportliche Verbindung.

Verlorenes Goñi

De son côté, Aimar Goñi ist gewissermaßen ungelöst.
Es wird erwartet, dass er eine Partnerschaft eingehen wird mit Enri GoenagaCarmens Bruder, und auch er macht große Fortschritte.

Ein junges, ambitioniertes Duo, das sich einer mittelfristigen Entwicklungsstrategie verschrieben hat. Goñi, der sich in den letzten Monaten stetig verbessert hat, zählt weiterhin zu den vielversprechendsten Spielern im spanischen Padel.

Ein Markt, der bereits in Bewegung ist

Diese Anpassungen, die bereits vor dem ersten Turnier der Saison vorgenommen wurden, veranschaulichen perfekt die aktuelle Realität der Tour:

Projekte werden schnell erstellt, getestet, angepasst… manchmal sogar ohne Wettbewerb.

Eine überraschende Situation, die jedoch in der zunehmend anspruchsvollen professionellen Padel-Szene, in der die Suche nach dem richtigen Partner ein ständiger Prozess ist, fast schon zur Norm wird.

Die Saison hat noch nicht einmal begonnen, aber der Markt ist bereits recht aktiv. Und das dürfte nicht die letzte Bewegung gewesen sein.

Benjamin Dupouy

Ich habe Padel direkt während eines Turniers entdeckt und ehrlich gesagt hat es mir zunächst nicht wirklich gefallen. Aber beim zweiten Mal war es Liebe auf den ersten Blick und seitdem habe ich kein einziges Spiel verpasst. Ich bin sogar bereit, bis 3 Uhr morgens aufzubleiben, um mir das Finale anzusehen Premier Padel !