Präsentieren Sie während Europameisterschaften in Marbella mit der spanischen Auswahl, dem legendären Paquito Navarro erzählt uns über die Entwicklung der französischen Spieler und seine Rolle in der „Roja“. Interview mit dem, der heute mit Spanien im Halbfinale steht und in Offenes Finale morgen.

Die zunehmende Auswahl

Padel Magazine : Wir haben ziemlich enge Begegnungen in der Gruppenphase Frankreich-Spanien gesehen. Hat sich das Niveau der französischen Spieler in den letzten Jahren verändert?

Paquito Navarro:„Ja, total. Frankreich lässt immer mehr Spieler. Und das nicht nur in Frankreich! Wir wissen das, weil Länder immer mehr Spieler aus dem Land bringen, nicht Argentinier oder verstaatlichte Spanier. Ich denke, das zeigt, dass die padel wächst und wächst viel. Das Niveau von heute hat nichts mit dem Niveau von vor einigen Jahren zu tun.“

Padel Magazine : Sie sind einer der erfahrensten Spieler der spanischen Mannschaft, fühlen Sie sich als Anführer?

Paquito Navarro:„Da ist auch Juan Martin Diaz, der für uns alle eine Referenz ist. Ich bilde gerne ein Team und habe nicht unbedingt einen Anführer. Dass wir eins sind. Wir lachen viel, wir sind immer noch zusammen, daher freue ich mich sehr, mein Land zu repräsentieren und einer mehr in diesem Team zu sein.

„Frankreich hat uns in Schwierigkeiten gebracht“

Padel Magazine : Nach einigen Jahren sind die Europameisterschaften wieder in Spanien. Spüren Sie die Unterstützung?

Paquito Navarro:„Ja natürlich, aber aus Gründen der Pandemie gibt es nicht die ganze Öffentlichkeit, die wir gerne hätten, dass die Tribünen voll sind. Aber es stimmt, dass wir viele Nachrichten erhalten und diese Unterstützung durch die sozialen Netzwerke spüren. Diejenigen, die kommen, lassen uns die Hitze spüren. Ich freue mich sehr, dass diese Europameisterschaften hier in Marbella ausgetragen werden.“

Padel Magazine : Sie sind das Ultra-Lieblingsteam dieses Turniers. Spüren Sie den Druck zu gewinnen?

Paquito Navarro:„Das Niveau ist immer ausgeglichener. Frankreich hat uns in Schwierigkeiten gebracht. Wir verstecken uns nicht, wir wissen, dass wir auf dem Papier die Favoriten sind, aber wir wissen auch, dass uns die anderen Auswahlen schaden können, wenn wir nicht auf dem neuesten Stand sind. Wir sehen das eher als Motivation denn als Druck und hoffen, in den Finalrunden zu sein und das Turnier zu gewinnen. Viel Glück nach Frankreich!”

La Deutschland werde wiederfinden Spanien in diesen Europameisterschaften, diesmal im Halbfinale ab 18 Uhr.

Lorenzo Lecci López

An seinen Namen können wir seine spanische und italienische Herkunft erraten. Lorenzo ist eine mehrsprachige Sportbegeisterte: Journalismus durch Berufung und Ereignisse durch Anbetung sind seine beiden Beine. Ziel ist es, die größten Sportereignisse (Olympische Spiele und Welten) abzudecken. Er interessiert sich für die Situation von padel in Frankreich und bietet Aussichten für eine optimale Entwicklung.