Inmitten der üblichen Interviews und taktischen Analysen wurde eine Szene eingefangen bei  Riyadh  Es brachte alle zum Lächeln.
Während  Momo González und Martin Di Nenno  Während sie den Griff ihrer Schläger wechselten, driftete das Gespräch zu einer Anekdote ab, die ebenso einfach wie aufschlussreich war.

Momo bestätigte dies mit seiner gewohnten Offenheit:
„Ich habe erst vor zwei Jahren gelernt, meinen Griff zu ändern. Davor habe ich immer irgendjemanden gefragt. Als ich mit Sanyo gespielt habe, war es mir peinlich, ihn zu fragen, also habe ich es gelernt.“

 Di Nennos Perfektionismus im Kontrast 

Di Nenno reagierte unterdessen prompt, ganz seinem Ruf als akribischer Spieler entsprechend:
„Ich wechsle meinen Ärmel vor jedem Spiel. Wenn ich einen schwarzen Ärmel sehe, ist das kein gutes Zeichen, Kumpel.“

Zwei Visionen, zwei Persönlichkeiten.
Auf der einen Seite Momo, längst losgelöst von diesen materiellen Details.
Auf der anderen Seite Di Nenno, besessen von Vorbereitung und Sinnesempfindungen.

 Kein perfekter Saisonstart 

Aus sportlicher Sicht war ihr Saisonstart mit dem frühen Ausscheiden in Riad im Achtelfinale nicht optimal, aber das Projekt kann nicht anhand eines einzigen Turniers beurteilt werden.
Und wenn das Duo die richtige Balance zwischen Di Nennos Disziplin und Momos Frische findet, könnten sie schnell zu einem der stärksten Teams im Zirkus werden.

Benjamin Dupouy

Ich habe Padel direkt während eines Turniers entdeckt und ehrlich gesagt hat es mir zunächst nicht wirklich gefallen. Aber beim zweiten Mal war es Liebe auf den ersten Blick und seitdem habe ich kein einziges Spiel verpasst. Ich bin sogar bereit, bis 3 Uhr morgens aufzubleiben, um mir das Finale anzusehen Premier Padel !