Dies ist eine Einladung, die nichts dem Zufall verdankt. Lucas Terminet et Quentin Brunet erhielt ein Platzhalter an den Qualifikationsläufen der P1000 Padel 95 von PontoiseFür die beiden jungen Spieler, die die Jugendakademie des Vereins durchlaufen haben, ist dies eine Premiere auf diesem Niveau. Eine Belohnung, die ihr Selbstvertrauen stärkt, aber vor allem ein bedeutender Meilenstein in ihrer Entwicklung.

„Eine echte Chance, in einem Turnier dieser Art zu spielen.“

Für den 15-jährigen Quentin löste die Ankündigung eine Mischung aus Überraschung und Stolz aus.
„Ich war sehr überrascht, weil bei Padel 95 Das Niveau ist hoch, es gibt einige sehr gute Spieler. Eine Wildcard zu erhalten, ist eine echte Chance, an einem solchen Turnier teilzunehmen.“

Lucas empfand genauso; er wusste, dass diese Möglichkeit bestand, hielt sie aber nicht für selbstverständlich.
„Ich war überglücklich, unser Trainer hatte uns gesagt, dass es möglich sein könnte. Es war also nur eine halbe Überraschung.“

Für die Familie Brunet war die Entscheidung nicht einfach, da Quentin dadurch einen Schultag verpassen würde:
„Eine echte Überraschung und eine schwierige Entscheidung, da er diesen Freitag einen Tag Unterricht verpassen würde… aber es ist eine Ehre und Anerkennung seines Engagements.“

Ziel: Erfahrung, Spaß und Lernen

Kein unnötiger Druck für die beiden Jugendlichen, die sich des Niveaus eines P1000-Kurses vollkommen bewusst sind. Das Motto ist klar: lernen.
„Ziel dieses Turniers ist es, Erfahrung zu sammeln, da es sowohl für mich als auch für meinen Partner Lucas das erste P1000-Turnier ist. Wir werden alles geben, um einen Satz oder sogar mehrere zu gewinnen“, erklärt Quentin.

Lucas vertritt dieselbe Philosophie:
„Unser Ziel ist es, Spaß zu haben und erste Erfahrungen auf diesem Niveau zu sammeln. Wir haben bereits an größeren Jugendturnieren teilgenommen, allerdings nur an P500-Turnieren in der Herrenkategorie.“

Angesichts der Elite des französischen Tenniszirkus ist der Ehrgeiz zwar maßvoll, aber aufrichtig: frei und ohne Komplexe zu spielen und jeden Ballwechsel als Lernmöglichkeit zu nutzen.

Padel 95, ein strukturierter und unterstützender Rahmen

Beide Akteure agieren in einem Umfeld, das sie übereinstimmend als ideal bezeichnen.
„Die Trainingseinheiten bei Padel „95 läuft es sehr gut. Die Atmosphäre im Verein ist unglaublich, alle verstehen sich gut und es macht wirklich Spaß, zum Verein zu gehen“, sagt Quentin, dankbar seinem Trainer. Adrien Viard.

Lucas betont auch den kollektiven Aspekt:
"Padel 95 ist ein richtiger Verein mit toller Atmosphäre. Die Mannschaften trainieren zusammen, die Spieler bleiben, um sich die Spiele anzusehen, essen dort… Ich fühle mich hier sehr wohl, besonders weil meine Mutter Trainerin ist und mein Vater auch spielt.“

Zwischen gemeinsamen Trainingseinheiten, individuellem Training und der ständigen Unterstützung durch Adrien Viard profitieren die beiden Jugendlichen von einem strukturierten und anregenden Umfeld, das ihren Fortschritt fördert.

bereits fest etablierte Träume

Der Genuss steht zwar weiterhin im Vordergrund, doch die Ambitionen sind klar.
„Langfristig möchte ich auf dem höchstmöglichen Niveau im internationalen Cricket spielen und dabei weiterhin Spaß haben“, sagt Quentin.

Lucas, erst 13 Jahre alt, lebt seine Träume bereits spontan aus:
„Ich möchte mein Bestes geben und an Padel-Turnieren auf der ganzen Welt teilnehmen.“

Eine Leidenschaft, die sehr früh, innerhalb der Familie, begann, wie er während des Paris Majors erklärte:
„Als ich meinen Eltern beim Spielen zusah, war ich begeistert. Ich wollte es auch mal ausprobieren und war sofort Feuer und Flamme. Heute trainiere ich dreimal pro Woche mit Adrien Viard und Quentin Brunet.“

Ein grundlegender Schritt, mehr als nur ein Turnier

Ce P1000 Padel 95 wird in erster Linie ein prägende ErfahrungEin Eintauchen in die Welt der Elite, eine direkte Konfrontation mit den Anforderungen des Spitzensports und ein entscheidender Schritt in ihrer noch jungen Karriere.

Wildcard-Karte hin oder her, Lucas Terminet et Quentin Brunet Sie verkörpern diese Generation, die mit Klarheit, Leidenschaft und Ehrgeiz voranschreitet. Und in Pontoise an diesem Wochenende könnten dies ihre ersten Schritte in einer viel größeren Geschichte sein.

Benjamin Dupouy

Ich habe Padel direkt während eines Turniers entdeckt und ehrlich gesagt hat es mir zunächst nicht wirklich gefallen. Aber beim zweiten Mal war es Liebe auf den ersten Blick und seitdem habe ich kein einziges Spiel verpasst. Ich bin sogar bereit, bis 3 Uhr morgens aufzubleiben, um mir das Finale anzusehen Premier Padel !

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