Dieser Verein hinterließ während der  Landesverband 1  Der im September 2024 eröffnete Palatium in Troyes hat sich schnell als einer der exklusivsten Clubs Frankreichs etabliert.

An der Spitze,  Didier De Amorin , ein Unternehmer aus Troyes mit einem ungewöhnlichen Werdegang, der zu den Grundlagen zurückgekehrt ist: die Schaffung eines Lebensraums, in dessen Mittelpunkt der Sport steht.

Eine Entdeckung des Padel, die alles verändert

Die Geschichte beginnt 2022 in Toulouse. Didier entdeckt Padel eher zufällig. Als ehemaliger Tennisspieler ist er sofort fasziniert:

„Ich dachte mir: Was ist das für eine unglaubliche Sportart? Dieses UFO, das auf der Sportbühne aufgetaucht ist…“

Seine Frau Aurélie stellte schnell fest: Die Begeisterung ist echt, groß und anhaltend. Nachdem das Paar 2019 seine Unternehmen im Automobilhandel verkauft hatte (einen Autoteilegroßhändler mit mehreren Verkaufsstellen in den Regionen Aube, Marne und Ardennen), suchte es nicht aktiv nach einem neuen Projekt.

Padel wird aber immer mehr zur naheliegenden Wahl.

„Wir wollten etwas machen, das uns selbst begeistert. Sport, Freizeit, Veranstaltungen, Catering... um einen sozialen und gemeinschaftlichen Raum zu schaffen.“

Ein Club, der wie ein Zuhause gestaltet ist

Vor dem Start des Projekts besuchten Didier und Aurélie zahlreiche Anlagen in Frankreich. Ihr Ziel: zu verstehen, was funktioniert, was nicht, und eine klare Vision zu entwickeln.

Aus dieser Synthese entstand das Palatium.

„Wir haben es uns als unser Zuhause vorgestellt. Wir wissen, dass wir dort Zeit verbringen, dass unsere Kollegen dort Zeit verbringen. Wir haben die Räume so gestaltet, wie wir selbst gerne darin leben würden.“

Ergebnis:

  • Mehrere  Premium-Strecken 
  • Gut ausgestattete Empfangsbereiche
  • Eine ambitionierte Restaurierung
  • Umkleideräume und Wohnbereiche wurden mit viel Liebe zum Detail gestaltet.

Das Kundenerlebnis ist umfassend. Der Club beschränkt sich nicht nur auf das Spiel.

Nationale 1 Interclub-Wettbewerbe als aufschlussreicher Indikator

Das Palatium war noch eine junge Institution und hatte noch nie eine Veranstaltung von solch großem Ausmaß ausgerichtet.  Landesverband 1  diente als Enthüllungsmedium.

„Seit gestern ist es bei uns rappelvoll. Es hat nicht nachgelassen. Die Atmosphäre ist fantastisch.“

Für einen Club, der erst seit wenigen Monaten geöffnet ist, ist die Wirkung beträchtlich. Die Veranstaltung hat den Ruf des Clubs in der Padel-Community gefestigt.

Didier De Amorin: „Wir haben diesen Verein als unser Zuhause betrachtet“... Das Palatium

Ein ehrgeiziges Erweiterungsprojekt ist bereits im Gange.

Trotz seines jungen Alters hegt das Palatium bereits größere Ambitionen. Didier bestätigt die kürzliche Übernahme eines benachbarten Betriebs mit Futsalhalle und Restaurant-Pizzeria sowie weiterer Gebäude und Grundstücke.

Auf dem Programm:

  • Zugabe von  Pickel 
  •  Badminton 
  •  3x3-Basketball 
  • Neuer Fußballplatz
  • Zwei Tracks von  Padel Einzel 

Eine strategische Entscheidung.

„Sobald ein Spieler seinen Platz aufbaut, ist die Auslastung gut. Padel ist toll, aber man braucht vier Personen. Zu zweit ist es einfacher.“

Das Einzelgerät erfüllt eine wachsende Nachfrage, insbesondere tagsüber, und ist ein relevantes Trainingsinstrument.

Die Präzision des Motorsports angewendet auf den Sport

Didier kommt nicht aus der Padel-Welt, sondern aus dem Autohandel. Eine Erfahrung, die die Führung des Clubs direkt beeinflusst.

  • Management mehrerer Standorte
  • Teammanagement
  • Handelskultur
  • Finanzielle Strenge

Das Palatium hat bereits  15 Mitarbeiter Die Struktur ist von Anfang an geplant.

„Wir verfügen über ein strenges Managementsystem, das uns enorm hilft.“

Die lokale Verankerung in Troyes ist ebenfalls ein Vorteil, denn das solide wirtschaftliche Netzwerk speist auf natürliche Weise die Geschäftskundschaft.

Eine starke Identität mit Pallap

Die visuelle und strategische Verbindung zur Marke Palap ist nicht zu unterschätzen.

Das Treffen mit Vertretern der Marke, darunter Leandro Perez, führte zu einer natürlichen Zusammenarbeit.

„Mir gefällt ihre Geschäftsvision und ihre kundenorientierte Herangehensweise. Sie sind Menschen, die zuhören.“

Eine visuelle Synergie zwischen dem „P“ von Pallap und dem von Palatium ermöglicht eine  Textil-Co-Branding  T-Shirts, Shorts, Sweatshirts… Ein Sortiment, das sich bei den Mitgliedern großer Beliebtheit erfreut.

„Wir sehen jeden Tag Leute in unseren Palatium-T-Shirts spielen. Das erfüllt uns mit Stolz.“

Franck Binisti

Franck Binisti entdeckte Padel im Club des Pyramides im Jahr 2009 in der Region Paris. Seitdem ist Padel Teil seines Lebens. Man sieht ihn oft auf Tour durch Frankreich, um über große französische Padel-Events zu berichten.